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Info-Center

Hier findest Du Wissenswertes und Hilfestellungen.

Festnetz - So klappt es einfach und schnell

Bessere Qualität, günstigere Preise oder einfach ein neuer Wohnort - es gibt verschiedene Gründe, die für einen Wechsel des Telekommunikationsanbieters sprechen. Das geht einfach, wenn Sie einige Schritte und Hinweise beachten.

Kündigungsfrist prüfen

  • Prüfen Sie die Laufzeit und die Kündigungsfrist für Ihren Festnetz-Vertrag. Die Kündigungsfrist finden Sie auf Ihrer Rechnung und in Ihren Vertragsunterlagen.

Rechtzeitig wechseln

  • Leiten Sie den Wechsel Ihres Festnetz-Anschlusses möglichst frühzeitig ein, idealerweise drei Monate vor Vertragsende.

  • Vergleichen Sie die Tarife und Angebote für Ihre Adresse. Nicht jeder Dienst ist überall verfügbar.

  • Beauftragen Sie möglichst Ihren neuen Anbieter damit, Ihren bisherigen Vertrag zu kündigen. So können sich die beiden Anbieter zur Umschaltung des Anschlusses und zur einer möglichen Rufnummernmitnahme frühestmöglich abstimmen.

Rufnummer behalten

  • Wenn Sie Ihre bisherige Rufnummer behalten möchten, beauftragen Sie den neuen Anbieter auch mit der Mitnahme der Rufnummer (Portierungsauftrag).

  • Dieser Service ist für Sie kostenfrei.

Daten korrekt angeben

  • Achten Sie bei der Beauftragung darauf, dass Ihre Daten im neuen Antrag mit den Daten bei Ihrem bisherigen Anbieter übereinstimmen.

Festnetz - Rufnummernmitnahme

Die Rufnummernmitnahme ist nur möglich, wenn die Daten bei Ihrem bisherigen und Ihrem neuen Anbieter exakt übereinstimmen. Prüfen Sie daher vorab die relevanten Angaben wie Name, Adresse, Geburtsdatum und die zu portierende Rufnummer.

Seit dem 1. Dezember 2021 haben Sie das gesetzliche Recht, Ihre Rufnummer auch bis zu einem Monat nach Vertragsende zu einem anderen Anbieter mitzunehmen. Viele Anbieter gewähren darüber hinaus längere Fristen, die häufig bei bis zu 90 Tagen liegen. Die technische Freischaltung der Rufnummer erfolgt zum vereinbarten Termin, spätestens jedoch am darauffolgenden Arbeitstag.

Die Rufnummer muss immer einem Vertrag zugeordnet werden. Es kann sich sowohl um einen Vertrag bei dem bisherigen Anbieter (Vertragsänderung/Tarifwechsel) als auch um einen Vertrag bei einem neuen Anbieter handeln.

Die Mitnahme von Rufnummern ist kostenfrei.

Festnetz - Weiterversorgung

Wenn Sie den Wechsel Ihres Telekommunikationsanbieters rechtzeitig eingeleitet haben, darf Ihr bisheriger Anbieter seine Leistung nicht einfach einstellen - auch nicht, wenn das Vertragsende erreicht ist. Er muss Sie so lange weiterversorgen, bis der Wechsel zum neuen Anbieter abgeschlossen ist.

Am Tag der Umschaltung Ihres Anschlusses darf Ihre Versorgung kurzzeitig unterbrochen sein. Ihr neuer Anbieter kann auch eine längere Unterbrechung der Versorgung mit Ihnen vereinbaren. Im Fall einer ungewollten Versorgungsunterbrechung von mehr als einem Tag wenden Sie sich schnellstmöglich an Ihren neuen Anbieter. In diesem Fall können Sie eine Weiterversorgung verlangen, die der neue Anbieter mit dem bisherigen Anbieter abstimmt.

Muss Ihr bisheriger Anbieter Sie weiterversorgen, hat er einen Anspruch auf Entgeltzahlung. Das gilt ab Beendigung des ursprünglichen Vertrags bis zur Umschaltung zum neuen Anbieter. Die Höhe der Zahlung richtet sich nach den ursprünglich vereinbarten Vertragsbedingungen, allerdings reduziert sich der Preis um die Hälfte. Das gilt nicht, wenn das Unternehmen nachweist, dass Sie das Scheitern des Anbieterwechsels zu verantworten haben. Die Abrechnung muss tagesgenau erfolgen. Ihr neuer Anbieter hat erst dann einen Anspruch auf Bezahlung, wenn der Wechsel zu diesem erfolgreich abgeschlossen ist.

Diese Regelungen gelten nur, wenn sich der Ort Ihres Anschlusses nicht ändert. Wechseln Sie den Anschlussort, handelt es sich um einen Umzug, für den die Regelungen zur Weiterversorgung nicht gelten. Bei einem Umzug kann es daher zu einer längeren Versorgungsunterbrechung kommen.

Anbieterwechsel - Hilfestellungen bei Problemen

Anbieterwechsel kann nicht durchgeführt werden

  • Prüfen Sie, ob alle Angaben für den Anbieterwechsel vollständig und korrekt eingegeben wurden.

  • Fehlende oder fehlerhafte Angaben können dazu führen, dass der Anbieterwechsel nicht durchgeführt werden kann.

Anbieterwechsel verzögert sich

  • Fehlen Angaben für den Anbieterwechsel oder sind Daten nicht korrekt, kann sich der Anbieterwechsel verzögern.

  • Sie werden darüber benachrichtigt und können die Angaben anschließend in Ihrer persönlichen Servicewelt korrigieren.

  • Wählen Sie dazu in Ihrer persönlichen Servicewelt den Menüpunkt Rufnummer mitbringen und korrigieren Sie die fehlenden oder fehlerhaften Angaben.

Festnetz - DSL-Verfügbarkeits-Check

Das DSL-Netz ist in Deutschland flächendeckend ausgebaut. Allerdings ist das DSL-Netz nicht überall so leistungsfähig, dass die maximale DSL-Geschwindigkeit von 250 MBit/s möglich ist.

Mit dem Verfügbarkeits-Check auf unserer Webseite können Sie in Sekundenschnelle prüfen, welches die verfügbare DSL-Geschwindigkeit an Ihrer Anschlussadresse ist. Danach können Sie sich für einen passenden DSL-Tarif entscheiden.

So funktioniert es:

  1. Geben Sie im Feld Postleitzahl die Postleitzahl von Ihrer Anschlussadresse ein.

  2. Geben Sie im Feld Wohnort den Ort von Ihrer Anschlussadresse ein.

  3. Geben Sie im Feld Straße den Straßennamen von Ihrer Anschlussadresse ein.

  4. Geben Sie im Feld Hausnummer die Hausnummer von Ihrer Anschlussadresse ein.

  5. Drücken Sie den Button Verfügbarkeit prüfen.

  6. Der Verfügbarkeits-Check für Ihre Anschlussadresse startet jetzt.

  7. Das Ergebnis des Verfügbarkeits-Checks für Ihre Anschlussadresse wird Ihnen im Anschluss direkt auf der Webseite angezeigt.

Festnetz - Bestehenden Festnetz-Anschluss mitnehmen

Sie können Ihren bisherigen Festnetz-Anschluss bei Ihrem aktuellen Anbieter zu uns mitnehmen. Auch Ihre vorhandenen Rufnummern bei Ihrem bisherigen Anbieter können Sie zu uns mitnehmen. Wenn Ihr Vertrag bei Ihrem bisherigen Anbieter noch nicht gekündigt ist, dann können wir für Sie alle Formalitäten erledigen und kündigen Ihren Vertrag bei Ihrem bisherigen Anbieter für Sie. Dieser Service ist für Sie kostenfrei.

Als Vertragsende Ihres bisherigen Festnetz-Anschlusses bei Ihrem bisherigen Anbieter können Sie zwischen In weniger als einer Woche oder bereits ausgelaufen und In mehr als einer Woche wählen.

In weniger als einer Woche oder bereits ausgelaufen

Ihr neuer DSL-Anschluss wird schnellstmöglich geschaltet. Bei Auswahl dieser Option beginnen wir umgehend mit der Ausführung Ihres Auftrages, damit Ihr neuer DSL-Anschluss schnellstmöglich geschaltet wird. Da Ihr Vertrag bei Ihrem bisherigen Anbieter bald ausläuft oder bereits ausgelaufen ist, kann eine unterbrechungsfreie Schaltung leider nicht mehr garantiert werden. Wir werden Ihren Auftrag schnellstmöglich bearbeiten und Ihnen umgehend einen Schaltungstermin für Ihren neuen DSL-Anschluss mitteilen.

In mehr als einer Woche

Ihr neuer DSL-Anschluss wird rechtzeitig geschaltet. Bei Auswahl dieser Option beginnen wir umgehend mit der Ausführung Ihres Auftrages, damit Ihr neuer DSL-Anschluss rechtzeitig geschaltet wird. Ihr neuer DSL-Anschluss wird unterbrechungsfrei exakt zum Ende Ihres alten Vertrages bei Ihrem bisherigen Anbieter geschaltet. Alle Ihre bestehenden Rufnummern aus dem alten Vertrag bei Ihrem bisherigen Anbieter werden automatisch in Ihren neuen DSL-Anschluss übernommen.

Festnetz - Neuen DSL-Anschluss beantragen

Sie können bei uns einen neuen DSL-Anschluss beantragen und erhalten neue Rufnummern für Ihren neuen DSL-Anschluss.

Als Schaltungstermin für Ihren neuen DSL-Anschluss können Sie zwischen Schnellstmöglich und Schaltung zum Wunschtermin wählen.

Schnellstmöglich

Ihr neuer DSL-Anschluss wird schnellstmöglich geschaltet. Bei Auswahl dieser Option beginnen wir umgehend mit der Ausführung Ihres Auftrages, damit Ihr neuer DSL-Anschluss schnellstmöglich geschaltet wird. Wir schalten Ihren neuen DSL-Anschluss mehrheitlich innerhalb von 14 Kalendertagen nach Bekanntgabe des Schaltungstermins.

Schaltung zum Wunschtermin

Ihr neuer DSL-Anschluss wird zu einem von Ihnen festgelegten Tag geschaltet. Bei Auswahl dieser Option beginnen wir umgehend mit der Ausführung Ihres Auftrages, damit Ihr neuer DSL-Anschluss an Ihrem Wunschtermin geschaltet wird. Sie können im Kalender einen Wunschtermin, zu wann Ihr neuer DSL-Anschluss geschaltet wird, wählen. Der Wunschtermin kann zwischen 28 und 90 Tagen in der Zukunft liegen. Wunschtermine an Wochenenden und Feiertagen sind nicht möglich.

Festnetz - Bereitstellungspreis

Den Bereitstellungspreis für einen DSL-Anschluss entnehmen Sie bitte unserer Preisliste.

Bestellen - Hilfestellungen bei Problemen

Bestellung wurde noch nicht abgeschlossen

  • Wenn Sie eine telefonisch vorbereitete Bestellung noch nicht abgeschlossen haben, öffnen Sie den Warenkorb über den Link Zum Warenkorb in der E-Mail.

  • Geben Sie auf der Zielseite den Bestätigungscode aus der SMS ein, bestätigen Sie die Vertragsbestimmungen und schließen Sie die Bestellung über Kaufen ab.

  • Wird der Warenkorb nicht abgeschlossen, erhalten Sie automatisch eine Erinnerung am nächsten Tag und erneut am 9. Tag.

Warenkorb in der Servicewelt nicht gefunden

  • Wenn Sie bereits Kunde sind und über Ihre persönliche Servicewelt einen weiteren Tarif bestellt haben, öffnen Sie den Warenkorb über das Einkaufswagen-Symbol neben dem Logout-Button.

  • Wählen Sie den gewünschten Tarif oder das Bestelldatum aus, um den Warenkorb zu laden und die Bestellung abzuschließen.

Bestellung noch nicht vollständig bestätigt

  • Nach Abschluss der Bestellung erhalten Sie eine weitere E-Mail mit einem Link. Öffnen Sie den Link, um die Bestellung vollständig abzuschließen.

Festnetz - DSL-Abbrüche beheben - Zubehör

Bricht Ihre DSL-Verbindung immer wieder ab, können Sie wie folgt vorgehen, um Ihre Internet-Verbindung zu stabilisieren.

So funktioniert es

  1. Verwenden Sie kein Verlängerungskabel zwischen Telefondose und Router.

  2. Prüfen Sie Kabel und Telefondose auf sichtbare Schäden, zum Beispiel Kabelbrüche. Tauschen Sie Kabel ggf. aus, um einen Defekt auszuschließen.

  3. Verwenden Sie keine Mehrfachsteckdosen.

  4. Wenn Sie einen Powerline-Adapter verwenden, sorgen Sie für mindestens 10 cm Abstand zum DSL-Kabel.

  5. Surfen Sie drahtlos, verwenden Sie ein Netzwerkkabel oder optimieren Sie Ihr WLAN.

  6. Schalten Sie Elektrogeräte wie Receiver, Mikrowellen, Fernseher oder DECT-Basisstationen vorübergehend aus, falls diese zum Zeitpunkt eines Abbruchs aktiv waren.

  7. Bricht Ihre Internetverbindung nur an einem bestimmten Computer, Tablet oder Smartphone ab, aktualisieren Sie veraltete Gerätetreiber. Sollten die Abbrüche weiterhin vorhanden sein, wechseln Sie das Endgerät.

Festnetz - DSL-Abbrüche beheben - Router

Bricht Ihre DSL-Verbindung immer wieder ab, dann können Sie wie folgt vorgehen, um Ihre Internet-Verbindung zu stabilisieren.

So funktioniert es

Schritt 1

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie hhtp://fritz.box oder 192.168.178.1 in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben. Alternativ verwenden Sie die von Ihnen vergebene IP-Adresse.

Geben Sie Ihren Benutzername und das Kennwort ein. Die voreingestellten Zugangsdaten finden Sie auf dem Typenschild auf der Unterseite des Geräts.

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Schritt 2

Klicken Sie auf Internet (A) und danach auf DSL-Informationen (B).

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Schritt 3

Wechseln Sie auf den Reiter Störsicherheit.

Setzen Sie hier die Punkte bei den Optionen Angestrebte Störabstandsmarge, Impulsstöreffekt (INP) und Erkennung von Funktionsstörungen (RFI) auf die Auswahl maximale Stabilität (A). Klicken SIe danach auf Übernehmen (B).

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Schritt 4

Wählen Sie den Menüpunkt Zugangsdaten. Im Reiter Internetzugang setzen Sie bei den Verbindungseinstellungen den Punkt bei dauerhaft halten (empfohlen für Flatrate-Tarife), um ungewünschte Unterbrechungen der Internetverbindungen zu vermeiden.

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Festnetz - Webseiten werden im Browser nicht geladen

Werden in Ihrem Browser keine Webseiten angezeigt, können Sie die folgenden Schritte durchführen.

Voraussetzungen

  • Ihr Router ist angeschlossen und eingerichtet.

  • Sie konnten keine DSL-Störung feststellen.

  • Auf Ihrem Router ist die aktuelle Firmware installiert.

Testen Sie nach jedem Schritt, ob die Webseiten im Browser wieder geladen werden.

So funktioniert es

  1. Trennen Sie den Router von der Anschlussdose und vom Stromnetz. Schließen Sie zunächst nur das Stromkabel wieder an und warten Sie 1 bis 2 Minuten. Verbinden Sie danach alle anderen Kabel und warten Sie, bis die Power-LED dauerhaft leuchtet. Das kann einige Minuten dauern.

  2. Deaktivieren Sie vorübergehend die Kindersicherung im Router, falls Sie diese verwenden.

  3. Prüfen Sie, ob sich Ihr Webbrowser im Offlinemodus befindet. Wechseln Sie mithilfe der angezeigten Informationen zurück in den Onlinemodus, um Webseiten wieder in Echtzeit zu laden.

  4. Testen Sie einen anderen Webbrowser. Lassen sich dort Webseiten aufrufen, liegt das Problem bei Ihrem bevorzugten Browser. Setzen Sie diesen auf die Standardeinstellungen zurück.

  5. Haben Sie eine Sicherheitssoftware wie eine Firewall oder ein Antivirus-Programm installiert, deaktivieren Sie diese testweise. Werden die Webseiten anschließend geladen, ändern Sie die Einstellungen der Sicherheitssoftware.

Hinweis

Aktivieren Sie die Sicherheitssoftware nach dem Test wieder, damit Ihr System geschützt bleibt.

Festnetz - PPPoE-Fehler im Ereignisprotokoll des Routers

PPPoE-Fehler treten auf, wenn Ihr Router keine Internetverbindung mit dem Netz Ihres Internetanbieters aufbauen kann. Die Ursache kann sowohl technisch als auch durch die Zugangsdaten oder eine Sperre des Internetzugangs bedingt sein.

Symptome bei einem PPPoE-Fehler

  • Die Power-/DSL-LED Ihres Routers leuchtet dauerhaft, es besteht jedoch keine Internetverbindung.

  • Die Internet- und/oder Telefonverbindung bricht wiederholt ab.

  • Die Internet- und/oder Telefonverbindung fällt vollständig aus.

  • Im Ereignisprotokoll des Routers wird ein PPPoE-Fehler angezeigt.

So funktioniert es

Schritt 1

Prüfen Sie zunächst, ob die Power-/DSL-LED Ihres Routers dauerhaft leuchtet.

  • Blinkt die Power-/DSL-LED dauerhaft, liegt wahrscheinlich ein Problem mit der DSL-Verbindung vor.

  • Leuchtet die Power-/DSL-LED dauerhaft, besteht die DSL-Verbindung grundsätzlich und der Fehler betrifft wahrscheinlich den Aufbau der Internetverbindung.

Schritt 2

Führen Sie einen Stromreset durch.

  • Ziehen Sie alle Kabel vom Router ab.

  • Verbinden Sie zunächst nur das Stromkabel.

  • Warten Sie 2 Minuten.

  • Schließen Sie anschließend die übrigen Kabel wieder an.

  • Warten Sie weitere 2 Minuten und prüfen Sie, ob der Fehler weiterhin auftritt.

Schritt 3

Besteht der PPPoE-Fehler weiterhin, prüfen Sie, ob Ihr Internetzugang möglicherweise gesperrt wurde oder ein Problem mit Ihrem Vertrag beziehungsweise Kundenkonto besteht. Prüfen Sie hierzu Ihre persönliche Servicewelt oder kontaktieren Sie unseren Kundenservice.

Schritt 4

Liegt keine Sperre des Internetzugangs vor, setzen Sie Ihren Router auf Werkseinstellungen zurück und richten Sie ihn anschließend mit dem aktuellen Start-Code neu ein. Verwenden Sie immer den aktuell gültigen Start-Code, da sich dieser beispielsweise nach Änderungen Ihrer Zugangsdaten ändern kann.

Schritt 5

Wird im Ereignisprotokoll anschließend weiterhin ein PPPoE-Fehler angezeigt, kontaktieren Sie unseren Kundenservice. Wir prüfen dann Ihren Internetzugang und Ihre Leitung.

Festnetz - Hohen Ping vermeiden

𝗙𝗲𝘀𝘁𝗻𝗲𝘁𝘇 - 𝗛𝗼𝗵𝗲𝗻 𝗣𝗶𝗻𝗴 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻

Der Ping gibt an, wie lange Daten für den Weg von Ihrem Gerät zu einem Server und zurück benötigen. Die Antwortzeit wird in Millisekunden (ms) angegeben. Je niedriger der Wert ist, desto schneller reagiert die Verbindung. Besonders bei Online-Spielen, Videochats und anderen Echtzeitanwendungen ist ein niedriger Ping wichtig.

Ein hoher Ping kann durch Ihr Heimnetz, eine starke Auslastung der Internetverbindung oder den verwendeten Server beziehungsweise den Verbindungsweg dorthin verursacht werden.

𝗦𝗼 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗲𝘀

𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝟭: 𝗣𝗶𝗻𝗴 ü𝗯𝗲𝗿 𝗟𝗔𝗡 𝗽𝗿ü𝗳𝗲𝗻

  • Verbinden Sie Ihren Computer nach Möglichkeit mit einem LAN-Kabel direkt mit dem Router.

  • Prüfen Sie anschließend erneut den Ping.

  • Verbessert sich der Wert deutlich, liegt die Ursache wahrscheinlich an Ihrer WLAN-Verbindung.

  • Möchten Sie weiterhin WLAN verwenden, optimieren Sie den WLAN-Empfang und den Standort Ihres Routers.

𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝟮: 𝗛𝗼𝗵𝗲𝗻 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻

  • Beenden oder pausieren Sie größere Downloads und Uploads.

  • Warten Sie, bis laufende Updates abgeschlossen sind.

  • Beenden Sie nicht benötigte Streaming-, Cloud- oder Synchronisierungsdienste.

  • Prüfen Sie anschließend erneut den Ping.

𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝟯: 𝗠𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗿ä𝘁 𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻

  • Prüfen Sie den Ping nach Möglichkeit mit einem weiteren Computer oder einem anderen geeigneten Gerät.

  • Ist der Ping nur auf einem Gerät erhöht, liegt die Ursache wahrscheinlich an diesem Gerät oder dessen Netzwerkverbindung.

  • Prüfen Sie in diesem Fall unter anderem die Netzwerktreiber und laufende Programme.

𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝟰: 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻𝗲 𝗦𝗲𝗿𝘃𝗲𝗿 𝗽𝗿ü𝗳𝗲𝗻

  • Vergleichen Sie den Ping zu mehreren Servern oder Diensten.

  • Tritt der hohe Ping nur bei einem bestimmten Spiel, Dienst oder Server auf, kann die Ursache beim jeweiligen Anbieter oder auf dem Verbindungsweg dorthin liegen.

  • Weiter entfernte Server können grundsätzlich höhere Ping-Zeiten verursachen.

𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝟱: 𝗥𝗼𝘂𝘁𝗲𝗿 𝗻𝗲𝘂 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻

  • Trennen Sie den Router kurzzeitig vom Stromnetz.

  • Schließen Sie ihn anschließend wieder an.

  • Warten Sie, bis die Internetverbindung vollständig hergestellt wurde.

  • Prüfen Sie danach erneut den Ping.

𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝟲: 𝗙𝗶𝗿𝗺𝘄𝗮𝗿𝗲 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻

  • Prüfen Sie, ob für Ihren Router ein Firmware-Update verfügbar ist.

  • Installieren Sie vorhandene Updates entsprechend der Anleitung des Herstellers.

  • Prüfen Sie anschließend erneut die Verbindung.

𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝟳: 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝘀𝗲𝗿𝘃𝗶𝗰𝗲 𝗸𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻

  • Bleibt der Ping auch über eine LAN-Verbindung, auf mehreren Geräten und zu unterschiedlichen Servern dauerhaft ungewöhnlich hoch, kontaktieren Sie unseren Kundenservice.

  • Wir können anschließend prüfen, ob eine Störung Ihres Internetanschlusses vorliegt.

Festnetz - Router neu starten

Probleme mit der Internetverbindung oder Telefonie können Sie oft selbst lösen. In den meisten Fällen reicht schon ein Neustart Ihres Routers aus.

Voraussetzung

  • Der DSL-Router oder Glasfaser-Router ist mit der Anschlussdose verbunden.

  • Der Schaltungstag für Ihren Anschluss ist erreicht.

DSL Router neu starten

Schritt 1

Trennen Sie den Router vom Strom und von der Anschlussdose. Warten Sie etwa 20 Sekunden.

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Schritt 2

Stecken Sie das Stromkabel wieder in die Steckdose und warten Sie 2 Minuten. Schließen Sie danach die anderen Kabel wieder an und warten Sie weitere 2 Minuten.

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Schritt 3

Sobald die Power-LED dauerhaft leuchtet, ist die Verbindung hergestellt.

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Glasfaser-Router neu starten

Schritt 1

Trennen Sie den Router vom Strom und von der Anschlussdose. Warten Sie etwa 20 Sekunden.

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Schritt 2

Stecken Sie das Stromkabel wieder in die Steckdose und warten Sie 2 Minuten. Schließen Sie danach die anderen Kabel wieder an und warten Sie weitere 2 Minuten.

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Schritt 3

Sobald die Power-LED dauerhaft leuchtet, ist die Verbindung hergestellt.

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Festnetz - DSL-Leitung im DSL-Router testen

Per Router-Diagnose finden Sie heraus, ob Ihre Leitung einwandfrei funktioniert.

Typische Ursachen für eine DSL-Störung können Sie selbst beheben. Die Funktionen Ihres DSL-Routers ermöglichen eine noch tiefergehende Fehlersuche.

So funktioniert es

Schritt 1

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie http://fritz.box oder 192.168.178.1 in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben. Alternativ verwenden Sie die von Ihnen vergebene IP-Adresse.

Geben Sie Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein. Die voreingestellten Zugangsdaten finden Sie auf dem Typenschild auf der Unterseite des Geräts.

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Schritt 2

Klicken Sie unter Diagnose > Funktion (A) auf Starten (B)

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Schritt 3

Eine gestörte DSL-Leitung wird mit einem Warnsignal gekennzeichnet, ebenso Internet und Telefonie als unmittelbar betroffene Funktionen. Klicken Sie auf DSL-Leitungstest.

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Schritt 4

Ziehen Sie das DSL-Kabel vom Router ab und wählen Sie Kalibrieren.

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Schritt 5

Schließen Sie das DSL-Kabel wieder an und wählen Sie Messen.

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Schritt 6

Unter Ergebnis erhalten Sie Informationen über den Zustand der DSL-Leitung.

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Festnetz - Kabelverlängerungen am Router

Möglicherweise sind die mitgelieferten Kabel für Ihre örtlichen Gegebenheiten nicht lang genug. Wir haben Tipps für die häufigsten Situationen zusammengestellt, in denen Verlängerungen notwendig sind.

So funktioniert es

Schritt 1: Die WLAN-Reichweite ist zu gering

In diesem Fall bietet sich ein sogenannter DLAN- oder Powerline-Adapter an. Dieser verbindet Ihre netzwerkfähigen Geräte schnell und sicher über die hausinterne Stromleitung. Mit diesem Adapter wird jede Steckdose in Ihrem Haushalt zum sicheren und schnellen Netzwerkanschluss, mit dem Sie Ihr Heimnetz erweitern können.

Alternativ können Sie einen Computer auch per LAN-Kabel an den Router anschließen. Lässt sich eine Kabelverlängerung nicht vermeiden, empfehlen wir Ihnen, ausschließlich das Netzwerkkabel, das Ihren Router mit dem Computer verbindet, zu verlängern. Achten Sie hier darauf, dass Sie für diese Verlängerung mindestens ein Cat-Kabel verwenden. Die genaue Bezeichnung ist: Ethernet Twisted-Pair-Kabel der Kategorie 6

Eine weitere Möglichkeit, die WLAN-Reichweite zu vergrößern, bietet ein WLAN-Repeater. Dieser vergrößert die Reichweite Ihres WLAN-Netzes und braucht lediglich eine freie Steckdose.

Schritt 2: Das Kabel, um den Router an die Anschlussdose anzuschließen, ist zu kurz

Das Kabel, um Ihren Router an die Anschlussdose oder ein Glasfaser Modem anzuschließen, hat schon die Maximallänge. Verlängern Sie die Kabel von Ihrem Router zu Ihren Endgeräten oder nutzen Sie WLAN. Sie können Ihren Router Alternativ auch an der Wand anbringen.

Schritt 3: Das Telefonkabel ist zu kurz

Das Telefonkabel können Sie problemlos verlängern. Oder Sie verwenden ein schnurloses DECT-Telefon. Arbeiten Sie bei Bedarf mit mehreren Handgeräten oder auch einem DECT-Repeater zur Verstärkung des Signals. Verwenden Sie niemals existierende Telefondosen in anderen Räumen zum Verlängern oder Anschließen weiterer Telefone.

Festnetz - Router auf Werkseinstellungen zurücksetzen

So setzen Sie Ihre FRITZ!Box auf die Werkseinstellungen zurück, zum Beispiel wenn diese nicht mehr korrekt funktioniert.

Voraussetzungen

  • Ihre FRITZ!Box ist per Netzwerkkabel oder WLAN mit Ihrem Computer verbunden.

  • Ihre FRITZ!Box ist an eine Steckdose angeschlossen.

  • Die Stromversorgung besteht während des gesamten Vorgangs.

Bitte beachten Sie

Beim Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen werden der interne Speicher sowie alle persönlichen Einstellungen und Telefonbücher gelöscht.

Sie können Ihre Router-Einstellungen und Ihr Telefonbuch vorher sichern. Hatte die FRITZ!Box zuvor Fehlfunktionen, sollten Sie die gesicherten Einstellungen nicht direkt wiederherstellen.

So funktioniert es

  1. Öffnen Sie einen Webbrowser und rufen Sie fritz.box auf. Melden Sie sich an der Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box an. Die Benutzeroberfläche ist auch ohne bestehende Internetverbindung erreichbar.

  2. Wählen Sie System > Sicherung.

  3. Wählen Sie Werkseinstellungen laden und bestätigen Sie das Zurücksetzen.

  4. Warten Sie, bis die FRITZ!Box vollständig zurückgesetzt wurde. Während des Vorgangs blinken die LEDs einmal auf. Der Vorgang ist abgeschlossen, sobald die WLAN-LED dauerhaft leuchtet.

Danach befindet sich die FRITZ!Box wieder im Auslieferungszustand und muss neu eingerichtet werden.

Festnetz - Zeitraum für Zwangstrennung selbst festlegen

Eine Zwangstrennung wird automatisch durchgeführt, Sie können den Zeitraum aber auch selbst festlegen.

Die Zwangstrennung ist die Trennung eines Internetzugangs. Sie erfolgt meist bei ausbleibender Nutzung einer bestehenden Verbindung (kein Datenverkehr über einen festgelegten Zeitraum) oder zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Trennung wird automatisch alle 24 Stunden durchgeführt, standardmäßig zwischen 02:00 und 03:00 Uhr. Aktive Downloads oder Telefongespräche werden dabei kurzzeitig unterbrochen. Sie können auch einen anderen Zeitpunkt festlegen.

So funktioniert es

Schritt 1

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie http://fritz.box oder 192.168.178.1 in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben. Alternativ verwenden Sie die von Ihnen vergebene IP-Adresse. Geben Sie Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein. Die voreingestellten Zugangsdaten finden Sie auf dem Typenschild auf der Unterseite des Geräts.

Beschreibungsbild

Schritt 2

Aktivieren Sie erweiterte Ansicht Ihres Routers.

Schritt 3

Wählen Sie Internet (A), Zugangsdaten (B) und Verbindungseinstellungen ändern (C).

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Schritt 4

Unter Internetverbindung wählen Sie Dauerhaft halten.

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Schritt 5

Geben Sie den Zeitpunkt für die Zwangstrennung ein.

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Schritt 6

Speichern Sie Ihre Änderung mit Übernehmen.

Festnetz - Zugriff auf Router-Störungsdaten durch uns

Mit Ihrer Erlaubnis können wir technische Informationen direkt vom Router abrufen.

Viele Störungen können Sie selbst beheben. Gelingt das nicht, helfen wir Ihnen gerne persönlich. Dabei bitten wir Sie eventuell um die Erlaubnis zum Fernzugriff auf Ihren Router. Diese Erlaubnis erfragen wir ausschließlich im Direktkontakt per Telefon oder Service-Chat.

Beispiele für einsehbare Daten

  • Aktuelle Bandbreite Ihres Internetanschlusses

  • Dämpfung auf der Leitung Ihres Internetanschlusses

  • Hard- und Software-Version Ihres Routers

  • Fehlermeldungen aus dem Ereignisprotokoll

Wir verwenden diese Daten nur, um Fehlerquellen einzugrenzen. Es ist uns nicht möglich, personen- oder nutzungsbezogene Daten, wie zum Beispiel gewählte Rufnummern oder besuchte Internetseiten, einzusehen. Selbstverständlich können Sie eine bereits erteilte Erlaubnis telefonisch oder per E-Mail zurückziehen.

Hinweis

  • Nach einer erfolgreichen Entstörung erlischt Ihre Erlaubnis automatisch. Sollten Sie zukünftig eine neue Störung melden, fragen wir Sie erneut um Erlaubnis.

Festnetz - DSL-Störung - Hilfestellungen bei Problemen

Bei einer DSL-Störung kann die Internetverbindung vollständig ausfallen oder immer wieder unterbrochen werden. Prüfen Sie zunächst, welches Fehlerbild bei Ihnen auftritt.

Power/DSL-LED blinkt dauerhaft

  • Prüfen Sie, ob das DSL-Kabel fest mit der DSL-Buchse der FRITZ!Box und der Anschlussdose verbunden ist.

  • Entfernen Sie Verlängerungskabel, Adapter oder andere zusätzliche Komponenten zwischen Anschlussdose und FRITZ!Box.

  • Schließen Sie die FRITZ!Box möglichst direkt an der Anschlussdose an.

  • Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box und prüfen Sie unter System > Ereignisse, ob die Meldung „DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung)“ angezeigt wird.

  • Blinkt die Power/DSL-LED weiterhin dauerhaft und wird keine DSL-Verbindung hergestellt, liegt möglicherweise eine Störung des DSL-Anschlusses vor.

DSL-Verbindung wird immer wieder unterbrochen

  • Prüfen Sie unter System > Ereignisse, ob wiederholt Meldungen wie „DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung)“ und anschließend „DSL-Synchronisierung beginnt (Training)“ angezeigt werden.

  • Prüfen Sie das DSL-Kabel und die Anschlussdose auf sichtbare Schäden.

  • Verwenden Sie keine Verlängerungskabel oder zusätzlichen Adapter zwischen FRITZ!Box und Anschlussdose.

  • Achten Sie darauf, dass elektrische Geräte oder Powerline-Adapter das DSL-Kabel nicht beeinträchtigen.

  • Prüfen Sie, ob auf Ihrer FRITZ!Box die aktuelle Version von FRITZ!OS installiert ist.

  • Treten die DSL-Abbrüche weiterhin auf, obwohl Verkabelung und FRITZ!Box geprüft wurden, kann eine Störung der DSL-Leitung vorliegen

DSL-Verbindung besteht, aber Internet funktioniert nicht

  • Prüfen Sie, ob die Power/DSL-LED dauerhaft leuchtet. In diesem Fall besteht grundsätzlich eine DSL-Synchronisierung.

  • Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box und wählen Sie System > Ereignisse > Internetverbindung.

  • Prüfen Sie, ob dort Fehlermeldungen wie ein PPPoE-Fehler oder eine fehlgeschlagene Anmeldung beim Internetanbieter angezeigt werden.

  • Starten Sie die FRITZ!Box neu und prüfen Sie anschließend erneut die Internetverbindung.

  • Besteht die DSL-Verbindung weiterhin, aber es kann keine Internetverbindung aufgebaut werden, ist das Fehlerbild von einer fehlenden DSL-Synchronisierung zu unterscheiden.

Nur ein Gerät hat keine Internetverbindung

  • Prüfen Sie, ob andere Computer, Smartphones oder Tablets über dieselbe FRITZ!Box auf das Internet zugreifen können.

  • Funktioniert die Internetverbindung auf anderen Geräten, besteht grundsätzlich keine allgemeine DSL-Störung. Prüfen Sie in diesem Fall die Netzwerk- oder WLAN-Verbindung des betroffenen Geräts.

  • Können lediglich im Browser keine Webseiten geöffnet werden, prüfen Sie zusätzlich die Einstellungen des Webbrowsers.

Festnetz - Kabelverlängerungen am Router

Möglicherweise sind die mitgelieferten Kabel für Ihre örtlichen Gegebenheiten nicht lang genug. Wir haben Tipps für die häufigsten Situationen zusammengestellt, in denen Verlängerungen notwendig sind.

So funktioniert es

Schritt 1: Die WLAN-Reichweite ist zu gering

In diesem Fall bietet sich ein sogenannter DLAN- oder Powerline-Adapter an. Dieser verbindet Ihre netzwerkfähigen Geräte schnell und sicher über die hausinterne Stromleitung. Mit diesem Adapter wird jede Steckdose in Ihrem Haushalt zum sicheren und schnellen Netzwerkanschluss, mit dem Sie Ihr Heimnetz erweitern können.

Alternativ können Sie einen Computer auch per LAN-Kabel an den Router anschließen. Lässt sich eine Kabelverlängerung nicht vermeiden, empfehlen wir Ihnen, ausschließlich das Netzwerkkabel, das Ihren Router mit dem Computer verbindet, zu verlängern. Achten Sie hier darauf, dass Sie für diese Verlängerung mindestens ein Cat-Kabel verwenden. Die genaue Bezeichnung ist: Ethernet Twisted-Pair-Kabel der Kategorie 6

Eine weitere Möglichkeit, die WLAN-Reichweite zu vergrößern, bietet ein WLAN-Repeater. Dieser vergrößert die Reichweite Ihres WLAN-Netzes und braucht lediglich eine freie Steckdose.

Schritt 2: Das Kabel, um den Router an die Anschlussdose anzuschließen, ist zu kurz

Das Kabel, um Ihren Router an die Anschlussdose oder ein Glasfaser Modem anzuschließen, hat schon die Maximallänge. Verlängern Sie die Kabel von Ihrem Router zu Ihren Endgeräten oder nutzen Sie WLAN. Sie können Ihren Router Alternativ auch an der Wand anbringen.

Schritt 3: Das Telefonkabel ist zu kurz

Das Telefonkabel können Sie problemlos verlängern. Oder Sie verwenden ein schnurloses DECT-Telefon. Arbeiten Sie bei Bedarf mit mehreren Handgeräten oder auch einem DECT-Repeater zur Verstärkung des Signals. Verwenden Sie niemals existierende Telefondosen in anderen Räumen zum Verlängern oder Anschließen weiterer Telefone.

Festnetz-Glasfaser-Störung - Hilfestellungen bei Problemen

Bei einer Glasfaser-Störung kann die Verbindung zum Glasfaseranschluss vollständig fehlen, wiederholt abbrechen oder trotz bestehender Verbindung kein Internetzugang möglich sein.

Keine Glasfaserverbindung

  • Ist Ihre FRITZ!Box direkt mit dem Glasfaseranschluss verbunden, prüfen Sie, ob das Glasfaserkabel richtig an der FRITZ!Box und der Glasfaser-Anschlussdose angeschlossen ist.

  • Prüfen Sie das Glasfaserkabel auf sichtbare Beschädigungen.

  • Blinkt die

    Power/Fiber-LED

    dauerhaft, öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. Prüfen Sie auf der Seite

    Übersicht

    , ob die Glasfaserverbindung als unterbrochen angezeigt wird.

  • Prüfen Sie unter

    System > Ereignisse

    , ob Hinweise zur unterbrochenen Glasfaserverbindung angezeigt werden.

  • Wird weiterhin keine Glasfaserverbindung hergestellt, kann eine Störung des Glasfaseranschlusses vorliegen.

Glasfaserverbindung wird immer wieder unterbrochen

  • Prüfen Sie unter System > Ereignisse, ob wiederholt eine Unterbrechung der Glasfaserverbindung angezeigt wird.

  • Prüfen Sie das Glasfaserkabel und die Anschlüsse auf sichtbare Beschädigungen.

  • Prüfen Sie, ob auf Ihrer FRITZ!Box die aktuelle Version von FRITZ!OS installiert ist.

  • Treten die Abbrüche weiterhin auf, kann die Glasfaserleitung oder der Glasfaseranschluss gestört sein.

Glasfaserverbindung besteht, aber kein Internetzugang

  • Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box und prüfen Sie auf der Seite

    Übersicht, ob die Glasfaserverbindung als verbunden angezeigt wird.

  • Wählen Sie System > Ereignisse > Internetverbindung und prüfen Sie, ob dort eine Fehlermeldung angezeigt wird.

  • Starten Sie die FRITZ!Box neu und prüfen Sie anschließend erneut den Internetzugang.

  • Besteht die Glasfaserverbindung weiterhin, aber die FRITZ!Box kann keine Internetverbindung herstellen, kann eine Störung des Internetzugangs vorliegen.

Kein Internet bei Verwendung eines Glasfasermodems

  • Wird Ihre FRITZ!Box über ein separates Glasfasermodem (ONT) betrieben, prüfen Sie die Verbindung zwischen Glasfasermodem und FRITZ!Box.

  • Verbinden Sie den WAN-Anschluss der FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit dem vorgesehenen LAN-Anschluss des Glasfasermodems.

  • Starten Sie zunächst das Glasfasermodem neu. Der Neustart kann einige Minuten dauern.

  • Starten Sie anschließend die FRITZ!Box neu.

  • Prüfen Sie unter System > Ereignisse > Internetverbindung, ob eine Fehlermeldung angezeigt wird.

  • Besteht weiterhin kein Internetzugang, kann eine Störung des Glasfasermodems oder des Glasfaseranschlusses vorliegen.

Nur ein Gerät hat keine Internetverbindung

  • Prüfen Sie, ob andere Computer, Smartphones oder Tablets über dieselbe FRITZ!Box auf das Internet zugreifen können.

  • Funktioniert die Internetverbindung auf anderen Geräten, besteht keine allgemeine Glasfaser-Störung.

  • Prüfen Sie in diesem Fall die WLAN- oder Netzwerkverbindung des betroffenen Geräts.

  • Können nur im Browser keine Webseiten geöffnet werden, prüfen Sie zusätzlich die Einstellungen des Webbrowsers.

Festnetz - Festnetznummer anlegen und einrichten

Um eine zusätzliche Rufnummer für Ihre Festnetztelefone einzurichten, folgen Sie diesen Schritten. Je nach Vertrag können Sie bis zu 10 Rufnummern nutzen.

Schritt 1: Festnetznummer im Router-Steuerungsbereich anlegen

  • Melden Sie sich im Steuerungsbereich Ihres Routers an.

  • Geben Sie dazu die IP-Adresse Ihres Routers in die Adresszeile Ihres Webbrowsers ein. Standardmäßig lautet diese Adresse oft http://fritz.box oder 192.168.178.1. Alternativ verwenden Sie die von Ihnen festgelegte IP-Adresse.

  • Authentifizieren Sie sich mit Ihrem Router-Kennwort. Dieses finden Sie auf dem Typenschild des Routers oder haben es selbst festgelegt.

  • Bitte beachten Sie, dass die hier beschriebenen Schritte für eine bestimmte Firmware-Version gelten. Bei anderen Versionen kann die Anzeige und Menüführung leicht abweichen.

Schritt 2: Neue Rufnummer hinzufügen

  • In der Benutzeroberfläche Ihres Routers navigieren Sie zu dem Abschnitt Telefonie oder einem ähnlichen Bereich.

  • Dort finden Sie eine Übersicht aller bereits eingerichteten Rufnummern. Klicken Sie auf die Option Neue Rufnummer hinzufügen oder eine ähnliche Bezeichnung.

Schritt 3: Auswahl des Anbieters

  • Wählen Sie Ihren Internetanbieter aus der Liste der verfügbaren Anbieter aus.

Schritt 4: Rufnummer und Telefonie-Passwort eintragen

  • Geben Sie die Rufnummer einschließlich der Vorwahl ein.

  • Tragen Sie das entsprechende Telefonie-Passwort (z. B. VoIP-Passwort) ein. Dieses Passwort haben Sie beim Anlegen der Rufnummer festgelegt und können es bei Bedarf in der Servicewelt ändern.

  • Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren.

Schritt 5: Bestätigung und Abschluss

  • Bestätigen Sie Ihre Eingaben und klicken Sie auf Weiter.

  • Ihre neue Rufnummer ist nun erfolgreich im Router eingerichtet und kann von Ihren angeschlossenen Festnetztelefonen verwendet werden.

Mit diesen Schritten können Sie Ihre Rufnummern verwalten und sicherstellen, dass Ihre Festnetztelefone jeweils ihre eigenen Rufnummern verwenden können.

Festnetz - Rufumleitung bei Festnetzanschlüssen einrichten oder entfernen

Voraussetzungen

  • Ihre FRITZ!Box ist mit einem Computer verbunden.

  • Sie haben bereits Rufnummern und Telefoniegeräte in Ihrem Router eingerichtet.

Schritt 1 - Zugriff auf die Benutzeroberfläche des Routers

  • Geben Sie in die Adresszeile Ihres Browsers fritz.box ein. Alternativ: 192.168.178.1

  • Melden Sie sich mit Ihrem FRITZ!Box‑Passwort an.

Schritt 2 - Menü „Telefonie“ aufrufen

  • Navigieren Sie zu den Telefonie-Einstellungen.

  • Wählen Sie anschließend „Rufbehandlung“ aus.

  • Wechseln Sie zum Reiter „Rufumleitung“.

Schritt 3 - Neue Rufumleitung erstellen

  • Klicken Sie auf Neue Rufumleitung erstellen.

Schritt 4 - Rufumleitung einrichten

  • Legen Sie fest, welche Anrufe umgeleitet werden sollen.

  • Geben Sie die Zielrufnummer ein, zu der Anrufe weitergeleitet werden sollen.

  • Bestätigen Sie die Einstellungen, indem Sie auf OK klicken.

Weiterleitung entfernen

  • Um eine bestehende Rufumleitung zu entfernen, gehen Sie zur Rufumleitungs-Übersicht und wählen Sie die Option zum Löschen der Weiterleitung aus.

Dies sind allgemeine Schritte zur Einrichtung und Entfernung von Rufumleitungen in Routern mit Telefonie-Funktionen. Die genauen Menüoptionen und Schritte können je nach Router-Modell variieren. Bitte beachten Sie die Anweisungen in der Benutzeroberfläche Ihres Routers oder in der Dokumentation des Herstellers für spezifische Details.

Festnetz - Rufnummernunterdrückung CLIR einstellen

Um die Rufnummernanzeige bei Telefonaten ein- oder auszuschalten, können Sie dies in Ihrem Telefon oder Ihrem Router tun. Hier sind die Schritte:

Rufnummernunterdrückung über Ihr angeschlossenes Telefon

  • Aktivieren Sie CLIR: Wählen Sie den Tastencode #51X1 und geben Sie die Nummer Ihrer Nebenstelle anstelle von X ein.

  • deaktivieren Sie CLIR: Wählen Sie den Tastencode #51X0 und geben Sie die Nummer Ihrer Nebenstelle anstelle von X ein.

Rufnummernunterdrückung in Ihrer FRITZ!Box einrichten

Je nach Routermodell kann die Menüführung leicht abweichen.

  1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie fritz.box in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben. Alternativ können Sie auch die Adresse 192.168.178.1 verwenden.

  2. Geben Sie Ihr Router-Kennwort ein. Dieses finden Sie entweder auf dem Typenschild Ihres Routers oder haben es selbst festgelegt.

  3. Wählen Sie im linken Menü den Bereich Telefonie und anschließend Festnetz-Telefone aus. Klicken Sie auf das gewünschte Telefon (Nebenstelle) und dann auf Bearbeiten.

  4. Öffnen Sie die Registerkarte Merkmale des Festnetz-Telefons und aktivieren Sie die Option Eigene Rufnummer unterdrücken (CLIR). Bestätigen Sie die angezeigte Meldung mit OK.

  5. Speichern Sie Ihre Einstellungen, indem Sie unten rechts auf OK klicken. Wenn Sie mehrere Telefone mit unterschiedlichen Rufnummern nutzen, können Sie den Vorgang bei Bedarf wiederholen.

Danach wird Ihre Rufnummer beim Angerufenen als „unterdrückt“ oder „anonym“ angezeigt.

Festnetz - Rufsperre im Router einrichten

Um Ihre Privatsphäre zu schützen und unerwünschte Anrufe zu verhindern, können Sie auf Ihrem DSL-Router Anrufsperrfunktionen aktivieren.

Schritt 1: Zugriff auf die Router-Benutzeroberfläche

  • Öffnen Sie Ihren Webbrowser und geben Sie die IP-Adresse Ihres Routers in die Adresszeile ein. Diese Adresse kann sein: http://fritz.box oder 192.168.178.1. Alternativ verwenden Sie die von Ihnen festgelegte IP-Adresse.

  • Geben Sie das Passwort ein, um auf die Benutzeroberfläche zuzugreifen. Das Passwort finden Sie auf dem Router-Typenschild oder haben es selbst festgelegt.

Schritt 2: Einrichtung der Anrufsperrung für eingehende Anrufe

  • Navigieren Sie zu den Telefonieeinstellungen, oft zu finden unter Telefonie > Rufbehandlung > Rufsperren.

  • Um eine bestimmte Rufnummer zu sperren, wählen Sie Rufnummer hinzufügen. Um ganze Nummernbereiche zu sperren, wählen Sie Bereich hinzufügen.

Schritt 3: Konfiguration der Anrufsperrung

  • Geben Sie einen Namen für die Sperrliste ein, ordnen Sie die Nummer einer Kategorie zu und tragen Sie die zu sperrende Nummer ein.

Schritt 4: Verwaltung der eingerichteten Rufsperren

  • Sie erhalten eine Übersicht der eingerichteten Rufsperren, die Sie jederzeit bearbeiten oder löschen können.

Schritt 5: Einrichtung der Anrufsperrung für ausgehende Anrufe

  • Wiederholen Sie Schritt 1, um auf die Router-Benutzeroberfläche zuzugreifen.

  • Navigieren Sie zu den Telefonieeinstellungen und wählen Sie Rufsperre hinzufügen.

Schritt 6: Konfiguration der Anrufsperrung für ausgehende Anrufe

  • Wählen Sie den Nummernbereich, geben Sie die zu sperrende Rufnummer ein und vergeben Sie einen Namen für die Anrufsperrung.

Schritt 7: Bestätigung und Abschluss der Einrichtung

  • Bestätigen Sie die Anrufsperrung entweder mit einem angeschlossenen Telefon oder per Tastendruck auf dem Router.

  • Schließen Sie den Hinweis ab, wenn dies erforderlich ist.

Schritt 8: Verwaltung der eingerichteten Rufsperren

  • Sie gelangen zur Übersicht der eingerichteten Rufsperren, die Sie jederzeit bearbeiten oder löschen können.

Bitte beachten Sie, dass die Menüführung je nach Firmware-Version des Routers variieren kann. Es ist ratsam, die Dokumentation Ihres spezifischen Routers zu konsultieren, wenn Sie Schwierigkeiten haben.

Festnetz - Router-Telefonbuch anlegen, sichern oder wiederherstellen

In Ihrem Router können Sie ein Telefonbuch erstellen, sichern und wiederherstellen. Angeschlossene Telefone können auf die gespeicherten Kontakte im Telefonbuch zugreifen. Das Sichern des Telefonbuchs ermöglicht es Ihnen, Ihre Kontakte nach einem Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen wiederherzustellen.

Um Hilfe zu den folgenden Themen zu erhalten:

  • Telefonbuch erstellen

  • Telefonbuch sichern

  • Telefonbuch wiederherstellen

Beachten Sie bitte, dass es empfohlen wird, Ihr Telefonbuch mit einer E-Mail-Adresse einzurichten, die mit Ihrem Router-Anbieter verknüpft ist. Auf diese Weise müssen Sie es nicht separat sichern, da Ihre Kontakte online gespeichert sind und beispielsweise im Webmailer bearbeitet werden können.

Bitte beachten Sie, dass die folgende Anleitung bei anderen Versionen geringfügig variieren kann.

Telefonbuch erstellen:

  1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie die IP-Adresse in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben. Sie können die IP-Adresse http://fritz.box oder 192.168.178.1 verwenden. Alternativ verwenden Sie die von Ihnen vergebene IP-Adresse.

  2. Geben Sie das Kennwort ein, das Sie auf dem Typenschild des Routers finden oder das Sie selbst festgelegt haben. Falls Sie Schwierigkeiten haben, die Benutzeroberfläche des Routers aufzurufen, finden Sie Hilfe im Artikel zur Fehlerbehebung.

  3. Wählen Sie unter Telefonie die Option Neues Telefonbuch.

  4. Vergeben Sie einen Namen für Ihr neues Telefonbuch und wählen Sie aus, ob Sie ein völlig neues Telefonbuch erstellen möchten oder das Verzeichnis Ihres E-Mail-Anbieters verwenden möchten.

  5. Um neue Einträge in das Telefonbuch hinzuzufügen, wählen Sie Neuer Eintrag.

Telefonbuch sichern:

  1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie die IP-Adresse in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben. Sie können die IP-Adresse http://fritz.box oder 192.168.178.1 verwenden. Alternativ verwenden Sie die von Ihnen vergebene IP-Adresse.

  2. Geben Sie das Kennwort ein, das Sie auf dem Typenschild des Routers finden oder das Sie selbst festgelegt haben. Falls Sie Schwierigkeiten haben, die Benutzeroberfläche des Routers aufzurufen, finden Sie Hilfe im Artikel zur Fehlerbehebung.

  3. Unter Telefonie wählen Sie die Option Sichern.

  4. Speichern Sie die XML-Datei auf Ihrem Computer.

Telefonbuch wiederherstellen:

  1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie die IP-Adresse in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben. Sie können die IP-Adresse http://fritz.box oder 192.168.178.1 verwenden. Alternativ verwenden Sie die von Ihnen vergebene IP-Adresse.

  2. Geben Sie das Kennwort ein, das Sie auf dem Typenschild des Routers finden oder das Sie selbst festgelegt haben. Falls Sie Schwierigkeiten haben, die Benutzeroberfläche des Routers aufzurufen, finden Sie Hilfe im Artikel zur Fehlerbehebung.

  3. Unter Telefonie wählen Sie die Option Wiederherstellen.

  4. Unter Durchsuchen wählen Sie die Sicherungsdatei aus, die Sie zuvor auf Ihrem Computer gespeichert haben.

  5. Wählen Sie Telefonbuch wiederherstellen. Ihre Kontakte sollten nun im Telefonbuch sichtbar sein.

Festnetz-Rufnummern - Hilfestellungen bei Problemen

Funktioniert die Telefonie über Ihre Festnetz-Rufnummer nicht wie erwartet, prüfen Sie zunächst, welches Problem auftritt.

Festnetz-Rufnummer ist nicht aktiv

  • Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box.

  • Wählen Sie Telefonie > Eigene Rufnummern und prüfen Sie, ob Ihre Festnetz-Rufnummer als aktiv angezeigt wird.

  • Prüfen Sie unter System > Ereignisse > Telefonie, ob eine Fehlermeldung zur Rufnummer angezeigt wird.

  • Starten Sie die FRITZ!Box neu und prüfen Sie anschließend erneut den Status der Rufnummer.

  • Prüfen Sie, ob auf Ihrer FRITZ!Box die aktuelle Version von FRITZ!OS installiert ist.

  • Wird die Rufnummer weiterhin nicht registriert, kann eine Störung bei der Anmeldung der Rufnummer vorliegen.

Ausgehende Anrufe sind nicht möglich

  • Prüfen Sie unter Telefonie > Eigene Rufnummern, ob Ihre Festnetz-Rufnummer aktiv ist.

  • Prüfen Sie unter Telefonie > Telefoniegeräte, welche Rufnummer für ausgehende Anrufe des verwendeten Telefons eingestellt ist.

  • Prüfen Sie unter Telefonie > Rufbehandlung, ob eine Rufsperre für die gewünschte Rufnummer oder den Rufnummernbereich eingerichtet ist.

  • Prüfen Sie unter System > Ereignisse > Telefonie, ob beim Verbindungsversuch eine Fehlermeldung angezeigt wird.

  • Starten Sie die FRITZ!Box neu und testen Sie anschließend erneut einen ausgehenden Anruf.

Eingehende Anrufe kommen nicht am Telefon an

  • Prüfen Sie, ob ausgehende Anrufe über das Telefon möglich sind.

  • Öffnen Sie Telefonie > Telefoniegeräte und prüfen Sie die Einstellungen des betroffenen Telefons.

  • Stellen Sie sicher, dass das Telefon auf Anrufe an die gewünschte Festnetz-Rufnummer reagieren soll.

  • Prüfen Sie unter Telefonie > Rufbehandlung, ob der eingehende Anruf durch eine Rufsperre blockiert wird.

  • Sind mehrere Telefone eingerichtet, prüfen Sie, ob das Problem alle oder nur ein einzelnes Telefon betrifft.

Für ausgehende Anrufe wird die falsche Rufnummer verwendet

  • Öffnen Sie Telefonie > Telefoniegeräte.

  • Wählen Sie das betreffende Telefon aus.

  • Prüfen Sie unter Ausgehende Anrufe, welche Rufnummer für dieses Telefon eingestellt ist.

  • Wählen Sie die gewünschte Festnetz-Rufnummer aus und speichern Sie die Änderung.

Bestimmte Rufnummern können nicht angerufen werden

  • Prüfen Sie unter Telefonie > Rufbehandlung, ob eine Rufsperre für die Rufnummer oder den entsprechenden Rufnummernbereich eingerichtet ist.

  • Prüfen Sie unter System > Ereignisse > Telefonie, ob für den fehlgeschlagenen Anruf eine Fehlermeldung angezeigt wird.

  • Betrifft das Problem ausschließlich bestimmte Rufnummern oder Rufnummernbereiche, während andere Anrufe funktionieren, ist die Festnetz-Rufnummer grundsätzlich aktiv.

Festnetz - Abgehende Anrufe sperren

Allgemeine Informationen

Bei einem Festnetz-Anschluss können alle abgehenden Anrufen gesperrt werden.

Hinweis

Der Aktivierungs- bzw. Deaktivierungsvorgang kann einige Minuten dauern. Solange der Vorgang in Bearbeitung ist, können andere Sperr-Dienste nicht aktiviert oder deaktiviert werden.


Sperre aktivieren

Die Sperre können Sie in Ihrer persönlichen Servicewelt unter Vertrag > Tarif- und Datenoptionen > Sperr-Dienste aktivieren.

So funktioniert es

  1. Suchen Sie die passende Sperre aus.

  2. Drücken Sie den Button Aktivieren.

  3. Die Sperre wird aktiviert.

  4. Der Status der Sperre wird von inaktiv auf aktiv geändert.

  5. Nachdem die Sperre aktiv ist, sind alle abgehenden Anrufe gesperrt.

Die Aktivierung der Sperre ist kostenfrei.

Zur Servicewelt

Sperre deaktivieren

Die Sperre können Sie in Ihrer persönlichen Servicewelt unter Vertrag > Tarif- und Datenoptionen > Sperr-Dienste deaktivieren.

So funktioniert es

  1. Suchen Sie die passende Sperre aus.

  2. Die Sperre wird deaktiviert.

  3. Der Status der Sperre wird von aktiv auf inaktiv geändert.

  4. Nachdem die Sperre inaktiv ist, sind abgehende Anrufe freigeschaltet.

Die Deaktivierung der Sperre ist kostenfrei. Wird die Sperre deaktiviert, können Kosten gemäß den Preislisten entstehen.

Zur Servicewelt

Festnetz - Anrufe ins Ausland sperren

Allgemeine Informationen

Bei einem Festnetz-Anschluss können Verbindungen ins Ausland gesperrt werden.

Hinweis

Der Aktivierungs- bzw. Deaktivierungsvorgang kann einige Minuten dauern. Solange der Vorgang in Bearbeitung ist, können andere Sperr-Dienste nicht aktiviert oder deaktiviert werden.


Sperre aktivieren

Die Sperre können Sie in Ihrer persönlichen Servicewelt unter Vertrag > Tarif- und Datenoptionen > Sperr-Dienste aktivieren.

So funktioniert es

  1. Suchen Sie die passende Sperre aus.

  2. Drücken Sie den Button Aktivieren.

  3. Die Sperre wird aktiviert.

  4. Der Status der Sperre wird von inaktiv auf aktiv geändert.

  5. Nachdem die Sperre aktiv ist, sind Verbindungen ins Ausland gesperrt.

Die Aktivierung der Sperre ist kostenfrei.

Zur Servicewelt

Sperre deaktivieren

Die Sperre können Sie in Ihrer persönlichen Servicewelt unter Vertrag > Tarif- und Datenoptionen > Sperr-Dienste deaktivieren.

So funktioniert es

  1. Suchen Sie die passende Sperre aus.

  2. Die Sperre wird deaktiviert.

  3. Der Status der Sperre wird von aktiv auf inaktiv geändert.

  4. Nachdem die Sperre inaktiv ist, sind Verbindungen ins Ausland freigeschaltet.

Die Deaktivierung der Sperre ist kostenfrei. Wird die Sperre deaktiviert, können Kosten gemäß der Preisliste entstehen.

Zur Servicewelt

Festnetz - Verbindungen zu 0137er-Rufnummern sperren

Allgemeine Informationen

Bei einem Festnetz-Anschluss können Verbindungen zu 0137er-Rufnummern innerhalb Deutschlands gesperrt werden.

0137er-Rufnummern werden für die Erbringung von Massenverkehrs-Diensten genutzt. Diese sind charakterisiert durch ein hohes Verkehrsaufkommen in einem oder mehreren kurzen Zeitintervallen mit kurzer Belegungsdauer zu einem Ziel mit begrenzter Abfragekapazität. Anwendungen von Massenverkehrs-Diensten sind insbesondere TV- oder Radiosendungen, in denen Zuschauende bzw. Hörende aufgefordert werden, an Gewinnspielen oder telefonischen Abstimmungen teilzunehmen.

Hinweis

Der Aktivierungs- bzw. Deaktivierungsvorgang kann einige Minuten dauern. Solange der Vorgang in Bearbeitung ist, können andere Sperr-Dienste nicht aktiviert oder deaktiviert werden.


Sperre aktivieren

Die Sperre können Sie in Ihrer persönlichen Servicewelt unter Vertrag > Tarif- und Datenoptionen > Sperr-Dienste aktivieren.

So funktioniert es

  1. Suchen Sie die passende Sperre aus.

  2. Drücken Sie den Button Aktivieren.

  3. Die Sperre wird aktiviert.

  4. Der Status der Sperre wird von inaktiv auf aktiv geändert.

  5. Nachdem die Sperre aktiv ist, sind Verbindungen zu 0137er-Rufnummern gesperrt.

Die Aktivierung der Sperre ist kostenfrei.

Zur Servicewelt

Sperre deaktivieren

Die Sperre können Sie in Ihrer persönlichen Servicewelt unter Vertrag > Tarif- und Datenoptionen > Sperr-Dienste deaktivieren.

So funktioniert es

  1. Suchen Sie die passende Sperre aus.

  2. Die Sperre wird deaktiviert.

  3. Der Status der Sperre wird von aktiv auf inaktiv geändert.

  4. Nachdem die Sperre inaktiv ist, sind Verbindungen zu 0137er-Rufnummern freigeschaltet.

Die Deaktivierung der Sperre ist kostenfrei. Wird die Sperre deaktiviert, können für Verbindungen zu 0137er-Rufnummern Kosten gemäß der Preisliste entstehen.

Zur Servicewelt

Festnetz - Verbindungen zu 0180er-Rufnummern sperren

Allgemeine Informationen

Bei einem Festnetz-Anschluss können Verbindungen zu 0180er-Rufnummern innerhalb Deutschlands gesperrt werden.

Über 0180er-Rufnummern werden Service-Dienste angeboten.

Hinweis

Der Aktivierungs- bzw. Deaktivierungsvorgang kann einige Minuten dauern. Solange der Vorgang in Bearbeitung ist, können andere Sperr-Dienste nicht aktiviert oder deaktiviert werden.


Sperre aktivieren

Die Sperre können Sie in Ihrer persönlichen Servicewelt unter Vertrag > Tarif- und Datenoptionen > Sperr-Dienste aktivieren.

So funktioniert es

  1. Suchen Sie die passende Sperre aus.

  2. Drücken Sie den Button Aktivieren.

  3. Die Sperre wird aktiviert.

  4. Der Status der Sperre wird von inaktiv auf aktiv geändert.

  5. Nachdem die Sperre aktiv ist, sind Verbindungen zu 0180er-Rufnummern gesperrt.

Die Aktivierung der Sperre ist kostenfrei.

Zur Servicewelt

Sperre deaktivieren

Die Sperre können Sie in Ihrer persönlichen Servicewelt unter Vertrag > Tarif- und Datenoptionen > Sperr-Dienste deaktivieren.

So funktioniert es

  1. Suchen Sie die passende Sperre aus.

  2. Die Sperre wird deaktiviert.

  3. Der Status der Sperre wird von aktiv auf inaktiv geändert.

  4. Nachdem die Sperre inaktiv ist, sind Verbindungen zu 0180er-Rufnummern freigeschaltet.

Die Deaktivierung der Sperre ist kostenfrei. Wird die Sperre deaktiviert, können für Verbindungen zu 0180er-Rufnummern Kosten gemäß der Preisliste entstehen.

Zur Servicewelt

Festnetz-Anrufe zu 0900er-Rufnummern

Mit Ihrem Festnetz-Vertrag können Sie 0900er-Rufnummern innerhalb Deutschlands anrufen.

So funktioniert es

  • Geben Sie die Rufnummer ein. Geben Sie die Daten ohne Leer- und Trennzeichen ein.

  • Drücken Sie die Hörertaste.

0 9 0 0 . . .

Voraussetzung

  • Ihr Festnetz-Anschluss ist aktiv.

Info

  • Über 0900er-Rufnummern werden Premium-Dienste angeboten.

Tipp

  • Speichern Sie wichtige oder häufig genutzte Nummern im Telefonbuch in Ihrem Endgerät, damit eine benötigte Nummer bei Bedarf direkt verfügbar ist.

Hinweis

  • Bei neuen Mobilfunk-Verträgen sind Verbindungen zu 0900er-Rufnummern innerhalb Deutschlands, zum Schutz vor hohen Kosten, automatisch gesperrt. Die Sperre wird ab dem 61. Tag nach Aktivierung der SIM-Karte bzw. eSIM automatisch deaktiviert. Danach ist die SIM-Karte bzw. eSIM für Verbindungen zu 0900er-Rufnummern freigeschaltet. Mobilfunk-Verträge, die bis zum 02.12.2022 abgeschlossen wurden, kann die Sperre ab dem 61. Tag nach Aktivierung der SIM-Karte durch Kunde in der persönlichen Servicewelt deaktiviert werden.

Preis

  • Anrufe zu 0900er-Rufnummern sind flexibel tarifierbar. Es gibt jedoch gesetzliche Regeln, an die sich Anbieter der 0900er-Rufnummern bei der Tarifierung halten müssen. Der Preis für einen Anruf zu einer 0900er-Rufnummer wird vor Gesprächsbeginn angesagt. Konkret bedeutet das, dass ein Anruf maximal 3 € pro Minute oder 30 € pro Gespräch unabhängig von der Gesprächslänge kosten darf.

  • 0900-0: 0,49 € pro Minute

  • 0900-1: 0,69 € pro Minute

  • 0900-2: 0,99 € pro Minute

  • 0900-3: 1,49 € pro Minute

  • 0900-4: 1,69 € pro Minute

  • 0900-5: 1,99 € pro Minute

  • 0900-6: 2,29 € pro Minute

  • 0900-7: 2,49 € pro Minute

  • 0900-8: 2,99 € pro Minute

Festnetz - Verbindungen zu 118er-Rufnummern sperren

Allgemeine Informationen

Bei einem Festnetz-Anschluss werden Verbindungen zu 118er-Rufnummern innerhalb Deutschlands gesperrt.

Über 118er-Rufnummern werden Auskunfts-Dienste und Vermittlungs-Dienste angeboten. Die Auskunfts-Dienste und Vermittlungs-Dienste sind bundesweit jederzeit telefonisch erreichbare Dienste, die ausschließlich der neutralen Weitergabe von Rufnummer, Name, Adresse sowie zusätzlichen Angaben von Telekommunikationsnutzenden dienen. Die Weitervermittlung zu einem erfragten Teilnehmenden oder Dienst kann Bestandteil des Auskunfts-Dienstes sein.


Sperre automatisch aktiv

Mit Schaltung des DSL-Anschlusses sind Anrufe zu 118er-Rufnummern innerhalb Deutschlands, zum Schutz vor hohen Kosten, automatisch gesperrt.

Der Dienst kann nicht deaktiviert werden, auch nicht durch den Kundenservice. Anrufe zu 118er-Rufnummern innerhalb Deutschlands sind dauerhaft gesperrt.

Festnetz-Sperren - Hilfestellungen bei Problemen

Funktioniert eine eingerichtete Rufsperre nicht wie erwartet oder können bestimmte Rufnummern nicht mehr erreicht werden, prüfen Sie die folgenden Einstellungen Ihrer FRITZ!Box.

Gesperrte Rufnummer kann weiterhin angerufen werden

  • Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box.

  • Wählen Sie Telefonie > Rufbehandlung > Rufsperren.

  • Prüfen Sie, ob die gewünschte Rufnummer oder der Rufnummernbereich unter den Sperren für ausgehende Anrufe eingetragen ist.

  • Prüfen Sie unter Telefonie > Rufbehandlung > Wahlregeln, ob für die Rufnummer eine Ausnahme eingerichtet wurde. Durch eine Wahlregel können einzelne Rufnummern trotz eines gesperrten Rufnummernbereichs erreichbar bleiben.

Gesperrter Anrufer kann weiterhin anrufen

  • Prüfen Sie unter Telefonie > Rufbehandlung > Rufsperren, ob die Rufnummer oder der entsprechende Rufnummernbereich für ankommende Anrufe gesperrt ist.

  • Prüfen Sie bei mehreren eigenen Festnetz-Rufnummern, ob die Sperre für die richtige Rufnummer oder für alle Anrufe eingerichtet wurde.

  • Prüfen Sie im Telefonbuch der FRITZ!Box, ob der Anrufer als wichtige Person gekennzeichnet ist. Dadurch können für bestimmte Sperren Ausnahmen bestehen.

  • Ist eine Rufumleitung direkt beim Telefonieanbieter eingerichtet, können Rufsperren der FRITZ!Box für ankommende Anrufe wirkungslos sein.

Anonyme Anrufe werden nicht gesperrt

  • Öffnen Sie Telefonie > Rufbehandlung > Rufsperren.

  • Prüfen Sie, ob für ankommende Anrufe der Bereich Ohne Rufnummer (Anonym)

    eingerichtet ist.

  • Prüfen Sie bei mehreren eigenen Festnetz-Rufnummern, ob die Sperre für die gewünschte Rufnummer oder für alle Anrufe gilt.

  • Speichern Sie Änderungen über Übernehmen.

Gewünschte Rufnummer kann nicht angerufen werden

  • Prüfen Sie unter Telefonie > Rufbehandlung > Rufsperren, ob die Rufnummer oder ein übergeordneter Rufnummernbereich für ausgehende Anrufe gesperrt ist.

  • Löschen Sie die Rufsperre, wenn diese nicht mehr benötigt wird.

  • Soll nur eine einzelne Rufnummer innerhalb eines gesperrten Rufnummernbereichs erreichbar bleiben, können Sie unter Telefonie > Rufbehandlung > Wahlregeln

    eine Ausnahme für diese Rufnummer einrichten.

Telefon klingelt bei bestimmten Anrufen nicht

  • Prüfen Sie unter Telefonie > Rufbehandlung, ob für den Anrufer oder einen Rufnummernbereich eine Rufsperre eingerichtet ist.

  • Prüfen Sie zusätzlich unter Telefonie > Telefoniegeräte, ob für das verwendete Telefon eine Klingelsperre eingerichtet ist.

  • Entfernen oder ändern Sie die betreffende Sperre und testen Sie anschließend erneut einen eingehenden Anruf.

Festnetz - Verbindungen zu 0900er-Rufnummern

Allgemeine Informationen

Innerhalb Deutschlands können keine eingehenden Festnetz-Verbindungen zu 0900er-Rufnummern angenommen werden.

Über 0900er-Rufnummern werden Premium-Dienste angeboten.

Festnetz-Anrufe zu 0180er-Rufnummern

Mit Ihrem Festnetz-Vertrag können Sie 0180er-Rufnummern innerhalb Deutschlands anrufen.

So funktioniert es

  • Geben Sie die Rufnummer ein. Geben Sie die Daten ohne Leer- und Trennzeichen ein.

  • Drücken Sie die Hörertaste.

0 1 8 0 . . .

Voraussetzung

  • Ihr Festnetz-Anschluss ist aktiv.

Info

  • Über 0180er-Rufnummern werden Service-Dienste angeboten.

Tipp

  • Speichern Sie wichtige oder häufig genutzte Nummern im Telefonbuch in Ihrem Endgerät, damit eine benötigte Nummer bei Bedarf direkt verfügbar ist.

Preis

  • 0180-1: 0,039 € pro Minute

  • 0180-2: 0,06 € pro Anruf

  • 0180-3: 0,09 € pro Minute

  • 0180-4: 0,20 € pro Anruf

  • 0180-5: 0,14 € pro Minute

  • 0180-6: 0,20 € pro Anruf

  • 0180-7: 0,14 € pro Minute

Festnetz-Anrufe zu zu 0137er-Rufnummern

Mit Ihrem Festnetz-Vertrag können Sie 0137er-Rufnummern innerhalb Deutschlands anrufen.

So funktioniert es

  • Geben Sie die Rufnummer ein. Geben Sie die Daten ohne Leer- und Trennzeichen ein.

  • Drücken Sie die Hörertaste.

0 1 3 7 . . .

Voraussetzung

  • Ihr Festnetzanschluss ist aktiv.

Info

  • 0137er-Rufnummern werden für die Erbringung von Massenverkehrs-Diensten genutzt. Diese sind charakterisiert durch ein hohes Verkehrsaufkommen in einem oder mehreren kurzen Zeitintervallen mit kurzer Belegungsdauer zu einem Ziel mit begrenzter Abfragekapazität. Anwendungen von Massenverkehrs-Diensten sind insbesondere TV- oder Radiosendungen, in denen Zuschauende bzw. Hörende aufgefordert werden, an Gewinnspielen oder telefonischen Abstimmungen teilzunehmen.

Tipp

  • Speichern Sie wichtige oder häufig genutzte Nummern im Telefonbuch in Ihrem Endgerät, damit eine benötigte Nummer bei Bedarf direkt verfügbar ist.

Preis

  • 0137-1: 0,14 € pro Anruf

  • 0137-2: 0,14 € pro Minute

  • 0137-3: 0,14 € pro Minute

  • 0137-4: 0,14 € pro Minute

  • 0137-5: 0,14 € pro Anruf

  • 0137-6: 0,25 € pro Anruf

  • 0137-7: 1,00 € pro Anruf

  • 0137-8: 0,50 € pro Anruf

  • 0137-9: 0,50 € pro Anruf

Festnetz - Verbindungen zu 118er-Rufnummern

Allgemeine Informationen

Innerhalb Deutschlands können keine Festnetz-Verbindungen zu 118er-Rufnummern eingegangen werden.

Über 118er-Rufnummern werden Auskunfts-Dienste und Vermittlungs-Dienste angeboten. Die Auskunfts-Dienste und Vermittlungs-Dienste sind bundesweit jederzeit telefonisch erreichbare Dienste, die ausschließlich der neutralen Weitergabe von Rufnummer, Name, Adresse sowie zusätzlichen Angaben von Telekommunikationsnutzenden dienen. Die Weitervermittlung zu einem erfragten Teilnehmenden oder Dienst kann Bestandteil des Auskunfts-Dienstes sein.

Festnetz - Verbindungen von Deutschland ins Ausland

Festnetz-Verbindungen von Deutschland ins Ausland

Bei Festnetz-Verbindungen von Deutschland zu ausländischen Anschlüssen, wählen Sie vorab immer die ausländische Landesvorwahl und die Orts- bzw. Netzvorwahl ohne die führende Null sowie die Rufnummer des Teilnehmenden. Geben Sie die Telefonnummer ohne Leer- und Trennzeichen ein.

Zum Beispiel von Deutschland nach Österreich: 004311234567

Landesvorwahl von Österreich: 0043

Ortsvorwahl von Wien: 01

Rufnummer des Teilnehmenden: 1234567

Tipp

Wenn Sie Telefonnummern aus dem Telefonbuch Ihres Endgeräts ins Ausland verwenden möchten, empfiehlt es sich die Telefonnummern mit der jeweiligen Landesvorwahl und ohne die führende Null der Orts- bzw. Netzvorwahl zu speichern. Das hat den Vorteil, dass Sie diese nicht erst ändern müssen.


Internationale Ländervorwahlen

Eine Übersicht der internationalen Ländervorwahlen steht auch auf der Webseite von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) zur Verfügung.

Zur ITU

Deutsch: Internationale Fernmeldeunion

Englisch: International Telecommunication Union

Abkürzung: ITU

Festnetz - Internationale Ländervorwahlen

Internationale Ländervorwahlen

Nachfolgend sind die internationalen Ländervorwahlen gemäß der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) aufgeführt.

  • Afghanistan: 0093

  • Ägypten: 0020

  • Albanien: 00355

  • Algerien: 00213

  • Amerikanisch-Samoa: 001684

  • Amerikanische Jungferninseln: 001340

  • Andorra: 00376

  • Angola: 00244

  • Anguilla: 001264

  • Antigua und Barbuda: 001268

  • Äquatorialguinea: 00240

  • Argentinien: 0054

  • Armenien: 00374

  • Aruba: 00297

  • Aserbaidschan: 00994

  • Äthiopien: 00251

  • Australien: 0061

  • Bahamas: 001242

  • Bahrain: 00973

  • Bangladesch: 00880

  • Barbados: 001246

  • Belarus (Weißrussland): 00375

  • Belgien: 0032

  • Belize: 00501

  • Benin: 00229

  • Bermuda: 001441

  • Bhutan: 00975

  • Bolivien: 00591

  • Bonaire, Sint Eustatius und Saba: 00599

  • Bosnien und Herzegowina: 00387

  • Botsuana: 00267

  • Brasilien: 0055

  • Britische Jungferninseln: 001284

  • Brunei Darussalam: 00673

  • Bulgarien: 00359

  • Burkina Faso: 00226

  • Burundi: 00257

  • Chile: 0056

  • China: 0086

  • CoOKinseln: 00682

  • CostaRica: 00506

  • Curacao: 00599

  • Dänemark: 0045

  • Deutschland: 0049

  • Diego Garcia: 00246

  • Dominica: 001767

  • Dominikanische Republik: 001809, 001829, 001849

  • Dschibuti: 00253

  • Ecuador: 00593

  • El Salvador: 00503

  • Elfenbeinküste: 00225

  • Eritrea: 00291

  • Estland: 00372

  • Färöer Inseln: 00298

  • Falkland Inseln (Malwinen): 00500

  • Fidschi: 00679

  • Finnland: 00358

  • Frankreich: 0033

  • Französisch-Guayana: 00594

  • Französische Staaten und Territorien im indischen Ozean: 00262

  • Französisch-Polynesien: 00689

  • Gabun: 00241

  • Gambia: 00220

  • Georgien: 00995

  • Ghana: 00233

  • Gibraltar: 00350

  • Grenada: 001473

  • Griechenland: 0030

  • Grönland (Dänemark): 00299

  • Großbritannien und Nordirland: 0044

  • Guadeloupe: 00590

  • Guam: 001671

  • Guatemala: 00502

  • Guinea: 00224

  • Guinea-Bissau: 00245

  • Guyana: 00592

  • Haiti: 00509

  • Honduras: 00504

  • Hong Kong (China): 00852

  • Indien: 0091

  • Indonesien: 0062

  • Irak: 00964

  • Iran (Islamische Republik): 0098

  • Irland: 00353

  • Israel: 00972

  • Italien: 0039

  • Jamaika: 001876, 001658

  • Jemen: 00967

  • Japan: 0081

  • Jordanien: 00962

  • Kaimaninseln: 001345

  • Kambodscha: 00855

  • Kamerun: 00237

  • Kanada: 001

  • Kap Verde: 00238

  • Kasachstan: 007

  • Katar: 00974

  • Kenia: 00254

  • Kirgisistan: 00996

  • Kiribati: 00686

  • Kolumbien: 0057

  • Komoren: 00269

  • Kongo (DemOKratische Republik): 00243

  • Kongo (Republik): 00242

  • Korea (DemOKratische Volksrepublik, Nordkorea): 00850

  • Korea (Republik, Südkorea) : 0082

  • Kosovo: 00383

  • Kroatien: 00385

  • Kuba: 0053

  • Kuwait: 00965

  • Laos: 00856

  • Lesotho: 00266

  • Lettland: 00371

  • Libanon: 00961

  • Liberia: 00231

  • Libyen: 00218

  • Liechtenstein: 00423

  • Litauen: 00370

  • Luxemburg: 00352

  • Macao (China): 00853

  • Madagaskar: 00261

  • Malawi: 00265

  • Malaysia: 0060

  • Malediven: 00960

  • Mali: 00223

  • Malta: 00356

  • MarOKko: 00212

  • Marschallinseln: 00692

  • Martinique: 00596

  • Mauretanien: 00222

  • Mauritius: 00230

  • Mexiko: 0052

  • Mikronesien: 00691

  • Moldau (Republik, Moldawien): 00373

  • Monaco: 00377

  • Mongolei: 00976

  • Montenegro: 00382

  • Montserrat: 001664

  • Mosambik: 00258

  • Myanmar: 0095

  • Namibia: 00264

  • Nauru: 00674

  • Nepal: 00977

  • Neukaledonien: 00687

  • Neuseeland: 0064

  • Nicaragua: 00505

  • Niederlande: 0031

  • Niger: 00227

  • Nigeria: 00234

  • Niue: 00683

  • Nördliche Marianen: 001670

  • Nordmazedonien: 00389

  • Norwegen: 0047

  • Norfolkinsel: 00672

  • Österreich: 0043

  • Oman: 00968

  • Pakistan: 0092

  • Palästina: 00970

  • Palau: 00680

  • Panama: 00507

  • Papua Neuguinea: 00675

  • Paraguay: 00595

  • Peru: 0051

  • Philippinen: 0063

  • Polen: 0048

  • Portugal (inkl. Madeira): 00351

  • Puerto Rico: 001787, 001939

  • Romänien: 0040

  • Ruanda: 00250

  • Russische Föderation: 007

  • Saint Helena, Ascension und Tristan da Cunha: 00290, 00247

  • Saint-Pierre und Miquelon: 00508

  • Salomonen: 00677

  • Sambia: 00260

  • Samoa: 00685

  • San Marino: 00378

  • Sao Tome und Principe: 00239

  • Saudi Arabien: 00966

  • Schweden: 0046

  • Schweitz: 0041

  • Senegal: 00221

  • Serbien: 00381

  • Seychellen: 00248

  • Sierra Leone: 00232

  • Simbabwe: 00263

  • Singapur: 0065

  • Sint Maarten (Niederländisch): 001721

  • Slowakei: 00421

  • Slowenien: 00386

  • Somalia: 00252

  • Spanien (inkl. Balearen und Kanaren): 0034

  • Südafrika: 0027

  • Südsudan: 00211

  • Sri Lanka: 0094

  • St. Kitts und Nevis: 001869

  • St. Lucia: 001758

  • St. Vincent und den Grenadinen: 001784

  • Sudan: 00249

  • Suriname: 00597

  • Swasiland: 00268

  • Syrien: 00963

  • Tadschikistan: 00992

  • Taiwan (China): 00886

  • Tansania: 00255

  • Thailand: 0066

  • Timor-Leste: 00670

  • Togo: 00228

  • TOKelau: 00690

  • Tonga: 00676

  • Trinidad und Tobago: 001868

  • Tschad: 00235

  • Tschechische Republik: 00420

  • Türkei: 0090

  • Tunesien: 00216

  • Turkmenistan: 00993

  • Turks und Caicosinseln: 001649

  • Tuvalu: 00688

  • Uganda: 00256

  • Ukraine: 00380

  • Ungarn: 0036

  • Uruguay: 00598

  • Usbekistan: 00998

  • Vanuatu: 00678

  • Venezuela: 0058

  • Vereinigte Arabische Emirate: 00971

  • Vereinigte Staaten von Amerika (USA): 001

  • Vietnam: 0084

  • Wallis und Futuna: 00681

  • Zentralafrikanische Republik: 00236

  • Zypern (Republik): 00357


Internationale Fernmeldeunion (ITU)

Eine Übersicht der internationalen Ländervorwahlen steht auch auf der Webseite von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) zur Verfügung.

Zur ITU

Deutsch: Internationale Fernmeldeunion

Englisch: International Telecommunication Union

Abkürzung: ITU

Festnetz-Verbindungen - Hilfestellungen bei Problemen

Funktioniert eine Festnetz-Verbindung nicht wie erwartet, prüfen Sie zunächst, welche Rufnummer oder Verbindung betroffen ist.

Verbindung zu einer 0900er-Rufnummer ist nicht möglich

  • Über Ihren Festnetz-Anschluss können innerhalb Deutschlands keine Verbindungen zu 0900er-Rufnummern hergestellt werden.

  • 0900er-Rufnummern werden für Premium-Dienste verwendet.

  • Dass die Verbindung nicht aufgebaut wird, ist daher keine Störung Ihres Festnetz-Anschlusses.

Verbindung zu einer 118er-Rufnummer ist nicht möglich

  • Verbindungen zu 118er-Rufnummern sind bei Ihrem Festnetz-Anschluss innerhalb Deutschlands gesperrt.

  • Die Sperre ist automatisch aktiv und kann auch durch den Kundenservice nicht deaktiviert werden.

  • Dass eine 118er-Rufnummer nicht erreichbar ist, ist daher keine Störung Ihres Festnetz-Anschlusses.

Verbindung zu einer 0180er-Rufnummer ist nicht möglich

  • Prüfen Sie, ob Ihr Festnetz-Anschluss aktiv ist.

  • Geben Sie die vollständige 0180er-Rufnummer ohne Leer- oder Trennzeichen ein.

  • Prüfen Sie, ob andere Rufnummern über Ihren Festnetz-Anschluss angerufen werden können.

  • Sind auch andere Rufnummern nicht erreichbar, prüfen Sie Ihren Festnetz-Anschluss auf eine allgemeine Telefonie-Störung.

Verbindung zu einer 0137er-Rufnummer ist nicht möglich

  • Prüfen Sie, ob Ihr Festnetz-Anschluss aktiv ist.

  • Geben Sie die vollständige 0137er-Rufnummer ohne Leer- oder Trennzeichen ein.

  • Prüfen Sie, ob andere Rufnummern über Ihren Festnetz-Anschluss erreichbar sind.

  • Sind auch andere Rufnummern nicht erreichbar, prüfen Sie Ihren Festnetz-Anschluss auf eine allgemeine Telefonie-Störung.

Verbindung ins Ausland ist nicht möglich

  • Prüfen Sie, ob Sie die vollständige internationale Rufnummer eingegeben haben.

  • Geben Sie zuerst die internationale Landesvorwahl ein.

  • Geben Sie anschließend die Orts- oder Netzvorwahl ohne die führende Null ein.

  • Geben Sie danach die Rufnummer ein.

  • Verwenden Sie bei der Eingabe keine Leer- oder Trennzeichen.

  • Prüfen Sie bei Rufnummern aus Ihrem Telefonbuch, ob diese mit der internationalen Landesvorwahl und ohne die führende Null der Orts- oder Netzvorwahl gespeichert sind.

Festnetz - Glasfaser

Allgemeine Informationen

Glasfasertechnologie ermöglicht die Bereitstellung von Internetverbindungen durch die Übertragung von Lichtsignalen. Diese Art der Verbindung zeichnet sich durch hohe Übertragungsraten aus, die ein besonders schnelles Surfen im Internet ermöglichen. Die Daten werden über Kabel, die aus feinen Glasfasern bestehen, übertragen. Selbst über große Distanzen sind die Streuverluste minimal, was die Zuverlässigkeit der Glasfaserverbindung erhöht.Ein Glasfaserstrang ist ein extrem dünner Faden aus Glas, der in der Telekommunikation als bevorzugter Lichtwellenleiter für Hochgeschwindigkeitsinternet verwendet wird. Die Übertragung von Daten erfolgt nahezu mit Lichtgeschwindigkeit und unterscheidet sich grundlegend von der elektrischen Übertragung in Kupferkabeln, da sie optisch erfolgt. Dies ermöglicht eine wesentlich höhere Bandbreite für die Datenübertragung. Der innere Kern der Glasfaser, der aus reinem Glas gefertigt ist, transportiert Informationen in Form von Lichtimpulsen. Um sicherzustellen, dass kein Licht entweicht, wird der Kern von einem speziellen Mantel umgeben. Eine schützende äußere Hülle aus Kunststoff sorgt zusätzlich für die Sicherheit der empfindlichen Leitung.

Unterscheidung von Glasfaseranschluss zu DSL-Anschluss

Der Hauptunterschied zwischen Glasfaser-Internet und DSL liegt in der Übertragungskapazität und der Signalverzerrung. Glasfaser bietet eine deutlich höhere Leistung und ist besser für die Übertragung großer Datenmengen geeignet. Zudem sind Glasfaser-Kabel weniger anfällig für Störungen, was eine konstante Bandbreite sicherstellt. Daten können über Glasfaserleitungen mit Zwischenverstärkern über nahezu beliebige Entfernungen übertragen werden, während DSL-Anschlüsse aufgrund elektrischer Eigenschaften wie Dämpfung und Übersprechen bereits bei kurzen Leitungslängen an Bandbreitenlimitierungen leiden. Daher sind hohe Datenraten bei DSL nur in unmittelbarer Nähe zu Hauptverteilern oder Übergabeverteilern möglich.

Vorteile eines Glasfaseranschlusses

Glasfaser lohnt sich besonders für Haushalte, die auf eine stabile und schnelle Internetverbindung angewiesen sind, da es Highspeed-Internet, Festnetz und TV-Empfang bietet. Somit ist ein Glasfaseranschluss Ideal für Familien, die gleichzeitig surfen, streamen oder gamen, da hohe Bandbreiten und geringe Latenzzeiten entscheidend für die Qualität der Verbindung sind. Unser kontinuierlicher Ausbau erhöht die Verfügbarkeit, sodass Sie auch bei mehreren Nutzern von einer stabilen Verbindung profitieren. Prüfen Sie vor Vertragsabschluss die Verfügbarkeit an Ihrem Wohnort und informieren Sie sich über Glasfaser für Neubauten, um in Ihrem neuen Zuhause Highspeed-Internet zu genießen.

Anpassungen der Hausverkabelung

In vielen Fällen können Sie bereits die vorhandene Hausverkabelung in Ihrem Gebäude für einen Glasfaser- Anschluss nutzen. Sollte jedoch eine Aufrüstung erforderlich sein, finden Sie die entsprechenden Informationen in der technischen Spezifikation, die Ihnen zusammen mit den Vertragsunterlagen bereitgestellt wird.

Zusätzliche Hardware

Nachdem Sie einen Glasfaser-Anschluss bestellt haben, erhalten Sie die erforderliche Hardware. Diese lässt sich an Ihre bestehende Hausverkabelung anschließen und kann genauso verwendet werden, wie Sie es von einem DSL-Anschluss kennen - jedoch mit Gigabit-Geschwindigkeit!

Glasfaser-Tarif während der Laufzeit anpassen

Unsere Glasfaser-Tarife haben bei Abschluss eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Innerhalb der Laufzeit Ihres Glasfaser-Vertrags können Sie jederzeit in einen höherwertigen Tarif wechseln.

Glasfaser-Tarif wechseln

Wenn Sie bereits einen DSL-Tarif bei uns haben, können Sie sich in Ihre persönliche Servicewelt einloggen und dort den Wechsel zu einem Glasfaser-Tarif buchen, wenn die technischen Voraussetzungen erfüllt sind und das Glasfaserkabel bei Ihnen im Haus verlegt ist. Wenn Sie DSL- oder Glasfaser-Kunde bei einem anderen Internetanbieter sind und zu uns wechseln wollen, geben Sie dies einfach bei der Buchung des Glasfaser-Tarifs an. Wir kümmern uns um die Kündigung Ihres Vertrages bei Ihrem bisherigen Anbieter zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Sobald Ihr Anschluss freigeschaltet und Ihr Glasfaser-Router eingerichtet sind, läuft bei Ihnen alles wie früher - nur eben deutlich schneller und mit höchster Störsicherheit und Qualität.

Festnetz - DSL-Router

Den von Ihnen bestellten DSL-Router für Ihren DSL-Anschluss versenden wir rechtzeitig zum Schaltungstermin per Post an die bei uns hinterlegte Lieferadresse. Bei der Bestellung können Sie die Anschlussadresse oder eine abweichende Lieferadresse angeben. Sobald der DSL-Router versendet wurde, informieren wir Sie per E-Mail. Sobald uns Daten zur Sendungsverfolgung vorliegen, erhalten Sie ebenfalls per E-Mail die Sendungsnummer. Falls Sie bei der Erstbestellung keinen DSL-Router ausgewählt haben, können Sie diesen auch nachträglich in Ihrem persönlichen Bereich bestellen.

Welcher DSL-Router passt zu mir?

Welcher Router geeignet ist, hängt vor allem davon ab, wie viele Personen und Geräte das WLAN gleichzeitig nutzen und welche Anforderungen Sie an die WLAN-Leistung haben.

FRITZ!Box 7510

Die FRITZ!Box 7510 eignet sich besonders für:

  • 1 bis 2 Personen

  • kleinere Wohnungen

  • Surfen, Streaming und Homeoffice

  • einfache bis moderate Nutzung

  • wenige gleichzeitig verbundene Geräte

Die FRITZ!Box 7510 unterstützt Wi-Fi 6 mit bis zu 600 MBit/s.

FRITZ!Box 7630

Die FRITZ!Box 7630 eignet sich besonders für:

  • Haushalte mit mehreren Personen

  • mehrere gleichzeitig genutzte Geräte

  • paralleles Surfen, Streaming und Arbeiten

  • höhere Anforderungen an Reichweite und WLAN-Leistung

  • eine leistungsfähigere WLAN-Verbindung als mit der FRITZ!Box 7510

Die FRITZ!Box 7630 unterstützt Wi-Fi 7 mit bis zu 3.568 MBit/s.

FRITZ!Box 7690

Die FRITZ!Box 7690 eignet sich besonders für:

  • große Wohnungen oder Häuser

  • viele gleichzeitig verbundene Geräte

  • Gaming, Streaming und Smart-Home-Anwendungen parallel

  • intensive WLAN-Nutzung

  • besonders hohe Anforderungen an WLAN-Leistung und Geschwindigkeit

Die FRITZ!Box 7690 unterstützt Wi-Fi 7 mit bis zu 7.136 MBit/s.

Unsere Empfehlung

Für kleinere Haushalte und normale Nutzung ist die FRITZ!Box 7510 in der Regel ausreichend. Wenn mehrere Personen oder Geräte gleichzeitig das WLAN nutzen, empfiehlt sich die FRITZ!Box 7630. Für große Haushalte, viele Geräte oder besonders hohe Anforderungen an das WLAN empfiehlt sich die FRITZ!Box 7690.

Servicewelt-Zugangsdaten - Hilfestellungen bei Problemen

Funktioniert die Anmeldung in Ihre persönliche Servicewelt nicht oder kennen Sie Ihre Zugangsdaten nicht mehr, prüfen Sie die folgenden Möglichkeiten.

Anmeldung in die Servicewelt ist nicht möglich

  • Ihre Servicewelt-Zugangsdaten bestehen aus Ihrem Benutzernamen und Ihrem Servicewelt-Passwort.

  • Prüfen Sie, ob Sie die Zugangsdaten des richtigen Vertrags verwenden.

  • Kennen Sie Ihren Benutzernamen oder Ihr Servicewelt-Passwort nicht mehr, können Sie diese über den

  • Anmeldebereich der persönlichen Servicewelt wieder ermitteln beziehungsweise neu anfordern.

Benutzername ist nicht bekannt

  • Wählen Sie im Anmeldebereich der persönlichen Servicewelt Benutzername vergessen? aus.

  • Geben Sie Ihre Rufnummer, die hinterlegte E-Mail-Adresse und Ihre Postleitzahl ein.

  • Beantworten Sie anschließend Ihre hinterlegte Sicherheitsfrage.

  • Ihr Benutzername wird Ihnen danach angezeigt.

Benutzername wurde nicht erhalten

  • Nach der Bestellung wird Ihnen Ihr Benutzername per E-Mail zugesendet.

  • Die E-Mail kann zeitversetzt bei Ihnen ankommen.

  • Prüfen Sie auch den Spam-Ordner Ihres E-Mail-Postfachs.

Servicewelt-Passwort ist nicht bekannt

  • Wählen Sie im Anmeldebereich der persönlichen Servicewelt Servicewelt-Passwort vergessen? aus.

  • Lassen Sie sich ein neues Servicewelt-Passwort zusenden.

  • Standardmäßig wird das neue Servicewelt-Passwort an die bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet.

  • Ist für Ihren Vertrag keine E-Mail-Adresse hinterlegt, wird das neue Servicewelt-Passwort per SMS an Ihre Rufnummer gesendet.

Servicewelt-Passwort wird nicht angezeigt

  • Ihr Servicewelt-Passwort wird in Ihrer persönlichen Servicewelt aus Sicherheitsgründen nicht angezeigt.

  • Kennen Sie Ihr Servicewelt-Passwort nicht mehr, können Sie sich über den Anmeldebereich ein neues Servicewelt-Passwort zusenden lassen.

Geänderte Zugangsdaten funktionieren nicht bei allen Verträgen

  • Für jeden Vertrag steht eine eigene persönliche Servicewelt mit eigenen Zugangsdaten zur Verfügung.

  • Änderungen am Benutzernamen gelten jeweils für den betreffenden Vertrag. Haben Sie mehrere Verträge, ändern Sie die Zugangsdaten bei Bedarf auch für Ihre weiteren Verträge.

Festnetz - Festnetztelefonie nicht möglich

Wenn Ihre Festnetztelefonie nicht wie erwartet funktioniert, können Sie die folgenden Schritte zur Fehlerbehebung befolgen, um mögliche Ursachen zu identifizieren und zu beheben. Beachten Sie, dass die genaue Vorgehensweise je nach Ihrem Router und den individuellen Einstellungen variieren kann.

Überprüfen Sie die Internetverbindung und Firmware

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Internetverbindung stabil ist und dass Ihr Router über die neueste Firmware verfügt. Eine unterbrochene Internetverbindung kann sich auf Ihre Telefonie auswirken.

Ermitteln Sie Ihr Telefonieproblem

Identifizieren Sie, welches spezifische Problem bei Ihrer Festnetztelefonie auftritt:

  • Ausgehende Anrufe nicht möglich

  • Ankommende Anrufe nicht möglich

  • Keine ausgehenden und ankommenden Anrufe möglich

Probleme mit ausgehenden Anrufen

  • Trennen Sie den Router von der Anschlussdose und vom Stromnetz.

  • Verbinden Sie zunächst nur das Stromkabel und warten Sie 2 Minuten.

  • Schließen Sie dann alle anderen Kabel wieder an und warten Sie weitere 2 Minuten.

  • Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie die IP-Adresse in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben.

  • Geben Sie das entsprechende Kennwort ein (normalerweise auf dem Router oder von Ihnen festgelegt).

  • Überprüfen Sie das EreignisprotOKoll Ihres Routers auf verdächtige Fehlermeldungen.

Probleme mit ankommenden Anrufen

  • Trennen Sie den Router von der Anschlussdose und vom Stromnetz.

  • Wenn Ihr Telefon eine eigene Stromversorgung hat, entfernen Sie den Akku für einige Sekunden und setzen Sie ihn wieder ein.

  • Testen Sie, ob ankommende Anrufe mit einem anderen Telefon empfangen werden können oder testen Sie Ihr Telefon an einem anderen Telefonanschluss.

  • Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers und überprüfen Sie die Einstellungen, insbesondere die Rufumleitung und Rufsperre.

Keine ausgehenden und ankommenden Anrufe möglich

  • Überprüfen Sie die physische Verbindung und stellen Sie sicher, dass alle Kabel ordnungsgemäß eingesteckt sind.

  • Testen Sie ein anderes Telefon, um einen Defekt des Telefons auszuschließen.

  • Wenn die Probleme weiterhin bestehen, setzen Sie den Router auf die Werkseinstellungen zurück und richten Sie ihn neu ein.

Bitte beachten Sie, dass das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen alle gespeicherten Einstellungen im Router löscht.

Überprüfen Sie Ihre Rufnummern

  • Unter Telefonie > Eigene Rufnummern > Status überprüfen Sie, ob Ihre Rufnummern angemeldet sind.

  • Wenn nicht, setzen Sie den Router auf die Werkseinstellungen zurück und richten Sie ihn neu ein.

Eigene Rufnummern

  • Unter Telefonie > Telefoniegeräte > Ankommend, überprüfen Sie, ob das Telefon auf alle Rufnummern reagiert. Falls nicht, heben Sie die Beschränkung auf.

Wenn keine der oben genannten Maßnahmen erfolgreich ist, sollten Sie Kontakt mit dem Kundenservice aufnehmen, um weitergehende Unterstützung zu erhalten.

Festnetz - Telefonate ins Ausland sind nicht möglich

Sie können keine internationalen Anrufe über Ihr Festnetztelefon tätigen? Prüfen Sie die folgenden Punkte nacheinander.

Voraussetzung

Stellen Sie sicher, dass Ihre Telefone ordnungsgemäß an Ihr Router-System angeschlossen sind. Weitere Informationen finden Sie in den Anleitungen zur Telefonkonfiguration Ihres Routers.

Prüfen Sie nach jedem Schritt, ob das Problem behoben ist.

  1. Vorwahlnummern prüfen: Falls Sie normalerweise Call-by-Call-Vorwahlnummern verwenden, rufen Sie die gewünschte Rufnummer ohne diese Vorwahlnummer an.

  2. Firmware aktualisieren: Prüfen Sie, ob auf Ihrem Router die aktuelle Firmware installiert ist. Falls nicht, führen Sie ein Firmware-Update durch.

  3. Rufnummernsperren prüfen: Prüfen Sie, ob in Ihrem Router versehentlich Rufnummernsperren für internationale Anrufe eingerichtet sind. Entfernen Sie gegebenenfalls diese Sperren.

Wenn Sie danach weiterhin keine internationalen Anrufe tätigen können, wenden Sie sich telefonisch an den Kundenservice Ihres Internetanbieters.

Halten Sie für das Gespräch folgende Informationen bereit:

  • die angerufene Nummer

  • Datum und Uhrzeit

  • eine Beschreibung des Problems

Festnetz - Störgeräusche beim Telefonieren

Störgeräusche wie Knacken, Rauschen, Brummen oder Echo beim Telefonieren lassen sich in den meisten Fällen beheben. Prüfen Sie die folgenden Punkte nacheinander.

Voraussetzung

Stellen Sie sicher, dass Ihr DSL-Router auf dem neuesten Firmware-Stand ist. Testen Sie nach jedem Schritt, ob die Störgeräusche weiterhin auftreten.

  1. DSL-Router neu starten

    1. Trennen Sie Ihren Router vom Stromnetz und schließen Sie ihn nach 1-2 Minuten wieder an.

    2. Warten Sie, bis der Router vollständig neu gestartet und betriebsbereit ist.

  2. Verkabelung prüfen

    1. Stellen Sie sicher, dass Ihr Router direkt an der ersten Telefondose angeschlossen ist, ohne Verlängerungskabel oder Steckdosenleisten.

    2. Entfernen Sie eventuell vorhandene Verlängerungskabel oder Steckdosenleisten.

  3. Router konfigurieren

    1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie die IP-Adresse in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben.

    2. Geben Sie das Kennwort ein. Dieses befindet sich normalerweise auf dem Router-Typenschild oder wurde von Ihnen selbst festgelegt.

    3. Aktivieren Sie die erweiterte Ansicht und wählen Sie Internet und DSL-Informationen.

    4. Klicken Sie auf den Reiter Störsicherheit und wählen Sie für die relevanten Optionen maximale Stabilität aus.

  4. Telefone und Verbindungen prüfen

    1. Wenn Sie mehrere Funktelefone verwenden, prüfen Sie, ob die Störgeräusche weiterhin auftreten, wenn nur ein Funktelefon eingeschaltet ist.

    2. Prüfen Sie mit einem anderen Telefon, ob die Störgeräusche weiterhin auftreten, um einen Defekt auszuschließen.

    3. Reduzieren Sie die Lautsprecherlautstärke des Telefons und prüfen Sie erneut, ob die Störgeräusche auftreten.

    4. Trennen Sie testweise alle LAN- und USB-Verbindungen von Ihrem Router, da einige Geräte Störgeräusche verursachen können.

  5. DECT-Telefon prüfen

    1. Verwenden Sie ein DECT-Telefon, entfernen Sie die Basisstation und verbinden Sie das Mobilteil direkt mit Ihrem Router.

  6. VoIP-Telefon prüfen

    1. Wenn Sie ein VoIP-Telefon verwenden, aktivieren Sie gemäß dem Handbuch des VoIP-Telefons die Funktionen Echo Suppression und/oder Echo Cancellation.

Bitte beachten Sie

Die genauen Schritte können je nach Router und Telefonvariante variieren. Nutzen Sie die jeweiligen Anleitungen und Support-Ressourcen für Ihr spezifisches Equipment.

Festnetz - Telefongespräch bricht ab

Wenn Telefongespräche abbrechen, prüfen Sie die folgenden Punkte. Testen Sie nach jedem Punkt, ob das Problem weiterhin besteht.

Router neu starten

Trennen Sie Ihren Router für etwa 2 Minuten vom Stromnetz und schließen Sie ihn anschließend wieder an.

Anschlussdose prüfen

Wenn Sie mehrere Anschlussdosen haben, stellen Sie sicher, dass der Router an der ersten Anschlussdose angeschlossen ist.

Entfernen Sie eventuell vorhandene Verlängerungskabel zwischen der Anschlussdose und dem Router.

Telefon prüfen

Testen Sie, ob die Störungen auch mit einem anderen Telefon auftreten. So können Sie einen Defekt des Telefons ausschließen.

Anschlussart prüfen

Kabelgebundenes Telefon am Router

  • Testen Sie einen anderen FON-Anschluss Ihres Routers.

Kabelgebundenes Telefon über eine Telefonanlage

  • Trennen Sie die Telefonanlage für 2 Minuten vom Stromnetz.

  • Wenn möglich, schließen Sie Ihr Telefon direkt an den Router an, um einen Defekt Ihrer Telefonanlage auszuschließen.

DECT-Telefon mit eigener Basis-Station

  • Schließen Sie Ihre Basis-Station an einem anderen Fon-Anschluss an.

  • Trennen Sie die Basis-Station kurz vom Strom und entfernen Sie kurz die Akkus aus Ihrem Mobilteil.

  • Beobachten Sie, ob das Gespräch abbricht, wenn Sie sich mit dem Mobilteil weiter von der Basis entfernen. Es können Störungen durch Hindernisse oder andere elektronische Geräte auftreten.

DECT-Telefon an Ihrem Router

  • Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie die IP-Adresse in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben.

  • Melden Sie sich mit dem Kennwort an.

  • Öffnen Sie die DECT-Einstellungen.

  • Stellen Sie sicher, dass die Optionen zur Verringerung der DECT-Funkleistung und zur Aktivierung von DECT Eco nicht aktiviert sind.

  • Deaktivieren Sie diese Optionen und speichern Sie die Änderungen.

Router und Internetverbindung prüfen

Stellen Sie sicher, dass Ihre Router-Firmware auf dem neuesten Stand ist und Ihre Internetverbindung stabil ist.

Wenn die Probleme weiterhin auftreten, können Sie sich an den Kundenservice wenden.

Festnetz - Ursachen für Telefoniestörungen

Telefoniestörungen können verschiedene Ursachen haben. Prüfen Sie die folgenden Punkte, um das Telefonieproblem zu beheben.

Hardware prüfen

  • Vergewissern Sie sich, dass alle Telefonkabel und Stecker ordnungsgemäß angeschlossen sind. Lose oder beschädigte Verbindungen können zu Störungen führen.

  • Wenn Sie ein kabelgebundenes Telefon verwenden, prüfen Sie das Telefonkabel und den Stecker.

  • Bei drahtlosen Telefonen stellen Sie sicher, dass die Basisstation ordnungsgemäß mit Strom versorgt ist.

  • Stellen Sie außerdem sicher, dass sich keine Störungen in der Nähe befinden, die die Signalqualität beeinträchtigen könnten.

Internetverbindung prüfen

Telefonie über das Internet (VoIP) ist anfällig für Probleme mit der Internetverbindung.

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Internetverbindung stabil ist und keine Ausfälle aufweist.

  • Wenn andere Geräte im Netzwerk Ihre Internetverbindung stark beanspruchen, z. B. durch Downloads oder Streaming, kann dies zu Sprachproblemen führen. Reduzieren Sie die Netzwerkauslastung, wenn möglich.

Modem, Router und Geräte prüfen

Modems, Router und andere Geräte können die Telefonie beeinflussen.

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Hardware in gutem Zustand ist und die neueste Firmware verwendet.

  • Prüfen Sie bei VoIP-Telefonen oder -Adaptern die Konfigurationseinstellungen. Stellen Sie sicher, dass die Geräte richtig eingerichtet sind und die richtigen Anmeldeinformationen verwenden.

Elektronische Störungen vermeiden

  • Elektronische Geräte wie Mikrowellen, schnurlose Telefone oder Babyfone können Funkstörungen verursachen. Halten Sie Ihr Telefon von solchen Geräten fern, um Interferenzen zu vermeiden.

  • Störungen durch drahtlose Netzwerke (WLAN) sind ebenfalls möglich. Ändern Sie den Kanal Ihres WLAN-Routers, um Konflikte zu vermeiden.

Geräte neu starten

  1. Schalten Sie Ihr Telefon, Modem und Ihren Router aus.

  2. Warten Sie 30 Sekunden.

  3. Schalten Sie die Geräte wieder ein.

Wenn die Telefoniestörungen danach weiterhin bestehen, setzen Sie sich mit dem Kundenservice in Verbindung.

Festnetz - Die Rufnummer des Anrufers wird nicht angezeigt

Wenn die Rufnummer eines Anrufers nicht angezeigt wird, kann dies verschiedene Ursachen haben. Prüfen Sie die folgenden Punkte.

Rufnummernunterdrückung durch den Anrufer

Der Anrufer kann seine Rufnummer absichtlich unterdrücken. In diesem Fall wird die Rufnummer auf Ihrem Telefon nicht angezeigt, selbst wenn Sie die Rufnummernanzeige aktiviert haben.

Rufen Sie sich selbst mit Ihrem Mobiltelefon an. So können Sie prüfen, ob Ihr Telefon generell Rufnummern anzeigen kann.

Telefon unterstützt Rufnummernanzeige (CLIP) nicht

Stellen Sie sicher, dass Ihr Festnetztelefon die Funktion zur Anzeige von Rufnummern (CLIP) unterstützt.

Informationen dazu finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Telefons. Suchen Sie dort nach Begriffen wie Rufnummernanzeige, Rufnummernübermittlung oder Rufnummernübertragung.

CLIP-Funktion im Telefon deaktiviert

Prüfen Sie, ob die CLIP-Funktion in Ihren Telefonen deaktiviert ist.

Die Rufnummernanzeige kann generell im Router, aber auch einzeln an jedem angeschlossenen Gerät ausgeschaltet werden. Beachten Sie dazu das Herstellerhandbuch des jeweiligen Telefons.

CLIP-Funktion im Router deaktiviert

Normalerweise ist die Anzeige der Rufnummer aller Anrufer (CLIP) in Ihrem Router standardmäßig aktiviert. Ist dies nicht der Fall, können Sie CLIP mit einem angeschlossenen Telefon aktivieren.

  1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers. Geben Sie dazu http://fritz.box oder 192.168.178.1 in die Adresszeile Ihres Browsers ein und geben Sie das Kennwort ein.

  2. Gehen Sie zu Telefonie und wählen Sie das zu bearbeitende Telefon aus.

  3. Aktivieren Sie unter den Merkmalen des Telefoniegeräts die Option Rufnummer des Anrufers anzeigen (CLIP).

  4. Speichern Sie die Einstellungen mit OK.

Bitte beachten Sie: Die genauen Schritte können je nach Routermodell variieren.

Festnetz - Anzeige einer falschen Rufnummer beim Angerufenen

Wenn beim Angerufenen eine falsche Rufnummer angezeigt wird, prüfen Sie die Einstellungen Ihres Telefons im Router.

Verbindung und Telefone prüfen

  • Stellen Sie sicher, dass Sie mit Ihrem Router verbunden sind – entweder über WLAN oder ein Netzwerkkabel (LAN).

  • Prüfen Sie, ob Ihre Telefone korrekt am Router eingerichtet sind. Weitere Informationen dazu finden Sie in den Handbüchern Ihrer Telefone und Faxgeräte.

Rufnummer im Router prüfen

  1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers. Geben Sie dazu die für Ihren Router gültige IP-Adresse in die Adresszeile Ihres Browsers ein. Die IP-Adresse finden Sie in den Unterlagen Ihres Routers oder haben sie selbst festgelegt.

  2. Melden Sie sich an und öffnen Sie die Einstellungen für Telefonie oder Telefoniegeräte.

  3. Wählen Sie in der Liste der angeschlossenen Telefone das Telefon aus, bei dem das Problem mit der Rufnummernanzeige auftritt.

  4. Klicken Sie auf das Bearbeiten-Symbol neben diesem Telefon.

  5. Prüfen Sie im Bereich Ausgehende Anrufe, ob die korrekte Rufnummer für dieses Telefon eingestellt ist. Diese Rufnummer wird dem Angerufenen im Telefondisplay angezeigt.

  6. Passen Sie die Rufnummer gegebenenfalls an und speichern Sie die Änderungen.

Festnetz - Bestimmte Rufnummern können nicht angerufen werden

Wenn Sie bestimmte Rufnummern nicht anrufen können, prüfen Sie die folgenden Einstellungen Ihres Routers.

Router-Einstellungen prüfen

  1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers. Geben Sie dazu die IP-Adresse des Routers in die Adresszeile Ihres Browsers ein. Diese finden Sie normalerweise auf dem Typenschild Ihres Routers oder in Ihren Unterlagen.

  2. Melden Sie sich mit dem Router-Passwort an. Das Router-Passwort steht auf dem Typenschild des Routers oder wurde von Ihnen selbst festgelegt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung und Menüführung kann je nach Router-Modell variieren.

Rufbehandlung prüfen

  1. Navigieren Sie zu den Telefonie-Einstellungen und suchen Sie nach der Option Rufbehandlung.

  2. Prüfen Sie, ob eine Rufsperre aktiviert ist, die das Anrufen der bestimmten Rufnummer oder Sonderrufnummer verhindert.

  3. Falls eine Rufsperre vorhanden ist, können Sie diese über die entsprechenden Symbole bearbeiten oder löschen.

Anrufliste prüfen

  1. Öffnen Sie die Anrufliste. Diese finden Sie normalerweise unter dem Menüpunkt Anrufe. Dort werden alle ein- und ausgehenden Anrufe aufgelistet.

  2. Falls die Rufnummer, die Sie nicht erreichen konnten, nicht in der Anrufliste erscheint, trennen Sie den Router für 1 bis 2 Minuten vom Stromnetz.

  3. Schließen Sie den Router wieder an und warten Sie, bis das Gerät betriebsbereit ist.

  4. Versuchen Sie erneut, die Rufnummer anzurufen.

Anschlusseinstellungen prüfen

Wenn die nicht erreichbare Rufnummer in Ihrem Vorwahlbereich liegt:

  1. Navigieren Sie zu Telefonie > Eigene Rufnummern > Anschlusseinstellungen.

  2. Stellen Sie sicher, dass Ihre Landes- und Ortsvorwahl korrekt eingetragen sind.

Bitte beachten Sie: Die genauen Bezeichnungen der Menüpunkte können je nach Router-Modell variieren.

Problemlösung Festnetz - Hilfestellungen bei Problemen

Festnetz funktioniert nicht

  • Prüfen Sie, ob alle Telefonkabel und Stecker richtig angeschlossen sind.

  • Stellen Sie sicher, dass das Telefon und eine vorhandene Basisstation mit Strom versorgt werden.

  • Starten Sie Telefon, Modem und Router neu.

  • Prüfen Sie bei Telefonie über das Internet (VoIP), ob Ihre Internetverbindung stabil ist und keine Ausfälle aufweist.

Rufnummer wird nicht angezeigt

  • Prüfen Sie, ob Ihr Festnetztelefon die Rufnummernanzeige (CLIP) unterstützt.

  • Stellen Sie sicher, dass die CLIP-Funktion am Telefon und im Router aktiviert ist.

  • Beachten Sie, dass die Rufnummer nicht angezeigt wird, wenn der Anrufer seine Rufnummer unterdrückt.

Falsche Rufnummer wird angezeigt

  • Prüfen Sie die Einstellungen des betroffenen Telefons im Router.

  • Kontrollieren Sie im Bereich Ausgehende Anrufe, ob für das Telefon die korrekte Rufnummer eingestellt ist.

  • Passen Sie die Rufnummer gegebenenfalls an und speichern Sie die Änderungen.

Bestimmte Rufnummern sind nicht erreichbar

  • Prüfen Sie in den Telefonie-Einstellungen des Routers, ob unter Rufbehandlung eine Rufsperre eingerichtet ist.

  • Kontrollieren Sie die Anrufliste. Wird die nicht erreichbare Rufnummer dort nicht angezeigt, trennen Sie den Router für 1 bis 2 Minuten vom Stromnetz. Schließen Sie ihn anschließend wieder an und versuchen Sie den Anruf erneut.

  • Liegt die nicht erreichbare Rufnummer in Ihrem Vorwahlbereich, prüfen Sie unter Telefonie > Eigene Rufnummern > Anschlusseinstellungen, ob Landes- und Ortsvorwahl korrekt eingetragen sind.

Festnetz - Downloadgeschwindigkeit erhöhen

Wenn Ihre Downloads langsamer sind als erwartet, können Sie verschiedene Maßnahmen ergreifen, um mögliche Ursachen zu identifizieren und die Downloadgeschwindigkeit zu erhöhen.

Router-Verbindung überprüfen

  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Router ordnungsgemäß mit dem Internet verbunden ist.

  • Aktualisieren Sie gegebenenfalls die Router-Firmware, damit alle Funktionen optimal laufen.

Router neu starten

  • Trennen Sie Ihren Router für etwa 20 Sekunden vom Strom und von der Anschlussdose.

  • Schließen Sie den Router wieder an und warten Sie, bis das Gerät neu gestartet ist.

Ein Neustart kann Verbindungsprobleme beheben.

Netzwerkbelastung reduzieren

Prüfen Sie, ob andere Geräte in Ihrem Netzwerk gleichzeitig intensive Datenaktivitäten durchführen, zum Beispiel große Downloads oder Videostreaming. Eine hohe Netzwerkbelastung kann die Downloadgeschwindigkeit beeinträchtigen.

Beschränken Sie diese Aktivitäten oder priorisieren Sie Ihren Download.

WLAN optimieren

Wenn Sie eine WLAN-Verbindung nutzen, können die Signalstärke und Interferenzen die Downloadgeschwindigkeit beeinflussen.

  • Positionieren Sie den Router an einem zentralen Ort und entfernt von störenden Geräten.

  • Alternativ können Sie ein Netzwerkkabel verwenden, um eine direkte Verbindung herzustellen.

Andere Endgeräte testen

Versuchen Sie den Download auf verschiedenen Geräten, um mögliche Geräteprobleme auszuschließen. Bestimmte Einstellungen oder Hardwareprobleme können die Geschwindigkeit beeinträchtigen.

Bandbreite testen

Führen Sie einen Geschwindigkeitstest durch, um die aktuelle Bandbreite Ihres Internetanschlusses zu ermitteln.

Wenn die Geschwindigkeit niedriger als erwartet ist:

  1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie http://fritz.box in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben.

  2. Geben Sie das Kennwort ein, das auf dem Typenschild des Routers zu finden ist oder von Ihnen festgelegt wurde.

  3. Aktivieren Sie die Erweiterte Ansicht Ihres Routers.

  4. Navigieren Sie zu Internet und DSL-Informationen.

  5. Klicken Sie auf den Reiter Störsicherheit.

  6. Setzen Sie alle 3 Auswahlpunkte auf maximale Performance.

  7. Speichern Sie die Einstellungen.

Der Router trennt nun die Internetverbindung und stellt sie mit den neuen Einstellungen wieder her. Überprüfen Sie anschließend, ob Ihnen nun die korrekte Bandbreite angezeigt wird.

Virenprüfung und Systemoptimierung

  • Überprüfen Sie Ihr System auf Viren und Schadsoftware (Malware). Diese können die Internetgeschwindigkeit negativ beeinflussen.

  • Führen Sie regelmäßig Wartungsaufgaben wie das Löschen von temporären Dateien und die Aktualisierung von Software durch.

Festnetz - Technische Einflüsse auf die DSL-Geschwindigkeit

Die DSL-Übertragungsgeschwindigkeit kann von verschiedenen technischen Faktoren beeinflusst werden. Dabei gibt es sowohl positive als auch negative Einflüsse.

Positive Einflussfaktoren

  • Geringe Entfernung zur Verteilerstelle der DSL-Infrastruktur: Je näher Ihr Hausanschluss an der Vermittlungsstelle liegt, desto höher ist die potenzielle Übertragungsgeschwindigkeit.

  • Niedrige Dämpfungswerte an der Teilnehmeranschlussleitung: Die Länge und der Querschnitt der Leitung zwischen Ihrem Telefonanschluss und der Vermittlungsstelle beeinflussen die Dämpfung des DSL-Signals. Niedrigere Dämpfungswerte bedeuten eine bessere Signalqualität und höhere Geschwindigkeiten.

Diese Faktoren sind größtenteils baulich bedingt und können von Ihnen in der Regel nicht beeinflusst werden.

Negative Einflussfaktoren

  • Korrosion, Reparaturmuffen, Feuchtigkeit und Beschädigungen: Diese können die Signalqualität beeinträchtigen und dadurch die DSL-Geschwindigkeit reduzieren.

  • Mehrere Telefonanschlussdosen (TAE-Dosen): Für eine optimale Geschwindigkeit sollte der DSL-Router direkt an die erste TAE-Dose angeschlossen werden. Weitere angeschlossene Dosen könnten die Übertragungsleistung beeinträchtigen.

  • Verlängerungen zwischen DSL-Router und Telefondose: Falls Verlängerungen notwendig sind, sollten diese idealerweise hinter dem DSL-Router erfolgen, zum Beispiel über ein längeres LAN-Kabel, einen WLAN-Repeater oder einen Powerline-Adapter. Dadurch werden Signalverluste minimiert.

In einigen Fällen kann es aufgrund dieser und anderer Einflüsse notwendig sein, die Bandbreite auf einen niedrigeren Wert zu begrenzen, um eine stabilere Verbindung zu gewährleisten.

Festnetz - Fixierung der DSL-Geschwindigkeit eines DSL-Anschlusses

Die exakte verfügbare Bandbreite eines DSL-Anschlusses lässt sich erst nach der Bereitstellung zuverlässig ermitteln. Erst dann können alle technischen Einflussfaktoren auf die DSL-Geschwindigkeit in die Messung einbezogen werden.

Fixierung bei Störungen

Bei Störungen, zum Beispiel Verbindungsabbrüchen, kann die Bandbreite vorübergehend auf einen niedrigeren Wert festgelegt werden, um die Störung zu beheben.

Die Bandbreite wird dabei auf den Wert mit der höchstmöglichen Stabilität festgelegt. Dadurch kann die tatsächliche Bandbreite etwas niedriger ausfallen. Die Priorität liegt auf einer dauerhaft stabilen Verbindung.

Beispiel

Sie haben einen DSL-Anschluss mit einer beworbenen Bandbreite von 50.000 kBit/s abonniert. Nach der Bereitstellung stellen Sie jedoch fest, dass Sie durchschnittlich nur eine Download-Geschwindigkeit von etwa 48.000 kBit/s erreichen.

Dies könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, beispielsweise:

  • die Länge und der Querschnitt Ihrer Leitung

  • die Beschaffenheit Ihrer Hausverkabelung

Unser Hauptziel ist es, Ihnen eine zuverlässige und stabile Internetverbindung zu bieten. Daher ergreifen wir entsprechende Maßnahmen, um mögliche Störungen zu beheben und eine bestmögliche Leistung zu gewährleisten.

Festnetz - DSL-Abbrüche beheben

DSL-Störungen können verschiedene Ursachen haben. Mit den folgenden Maßnahmen können Sie mögliche Ursachen prüfen und selbst beheben.

Verbindung überprüfen

  • Prüfen Sie das DSL-Kabel und die Telefondose auf mögliche Beschädigungen.

  • Verwenden Sie kein Splitter- oder Verlängerungskabel zwischen der Telefondose und dem Router.

  • Stellen Sie sicher, dass der Powerline-Adapter mindestens 10 cm Abstand zum DSL-Kabel hat.

  • Schalten Sie störende Elektrogeräte vorübergehend aus und nutzen Sie keine Mehrfachsteckdosen.

Endgerät prüfen

Wenn die Störung nur bei einem bestimmten Gerät auftritt, zum Beispiel bei einem Computer, Tablet oder Smartphone:

  • Wechseln Sie zu einem anderen Gerät.

  • Aktualisieren Sie die Gerätetreiber.

Netzwerkverbindung optimieren

  • Nutzen Sie bei einer WLAN-Verbindung testweise ein Netzwerkkabel, um mögliche WLAN-Probleme auszuschließen.

  • Tauschen Sie verwendete Kabel aus, um einen möglichen Defekt auszuschließen.

DSL-Informationen und Router-Einstellungen prüfen

  1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Routers, indem Sie die entsprechende IP-Adresse in Ihren Browser eingeben.

  2. Prüfen Sie unter Internet > DSL-Informationen > Statistik die Synchronisationen. Eine hohe Anzahl von Synchronisationen kann auf eine DSL-Verbindungsstörung hinweisen.

  3. Öffnen Sie Internet > DSL-Informationen > Störsicherheit.

  4. Stellen Sie die Optionen Angestrebte Störabstandsmarge, Impulsstörfestigkeit (INP) und Erkennung von Funkstörungen (RFI) auf maximale Stabilität (A) ein.

  5. Legen Sie unter Internet > Zugangsdaten > Verbindungseinstellungen ändern fest, dass der Router die Internetverbindung nicht selbstständig oder zur falschen Zeit unterbricht.

Wenn diese Maßnahmen keine stabile Internetverbindung gewährleisten, wenden Sie sich an den Kundenservice, um weitere Unterstützung zu erhalten.

Festnetz - Technikertermin zur DSL-Entstörung vorbereiten

Wenn der Kundenservice die Beauftragung eines Technikers zur Lösung Ihrer DSL-Störung vorgeschlagen hat, können Sie den Termin mit den folgenden Schritten vorbereiten.

Adress- und Kundendaten prüfen

Überprüfen Sie Ihre Adressdaten und Kundendaten einschließlich der Telefonnummer. Stellen Sie sicher, dass die Angaben aktuell und korrekt sind.

Aktualisieren Sie die Informationen bei Bedarf im entsprechenden Kontrollzentrum.

Anwesenheit sicherstellen

Stellen Sie sicher, dass Sie oder eine vertrauenswürdige volljährige Person zum Zeitpunkt des Technikertermins zuhause und telefonisch erreichbar sind.

Klingelschild prüfen

Sorgen Sie dafür, dass der Name des Anschlussinhabers gut lesbar auf dem Klingelschild steht.

Zugang zu den Anschlüssen ermöglichen

Gewährleisten Sie einen einfachen Zugang zu:

  • den Telefondosen in Ihrer Wohnung

  • dem Hausanschluss

Klären Sie bei Bedarf vorab die genaue Lage der Anschlüsse mit dem Vermieter oder Hausmeister.

DSL-Router prüfen

Überprüfen Sie, ob Ihr DSL-Router ordnungsgemäß verkabelt und an das Stromnetz angeschlossen ist.

Bitte beachten Sie

Es besteht die Möglichkeit, dass der Techniker Sie nicht besuchen muss, wenn die Störungsursache bereits auf dem Leitungsweg oder im Verteilerkasten behoben wurde.

In diesem Fall werden wir Sie über den aktuellen Stand informieren.

Problemlösung Internetanschluss - Hilfestellungen bei Problemen

Keine Internetverbindung

  • Prüfen Sie, ob der Router eingeschaltet und ordnungsgemäß mit dem Stromnetz sowie dem Internetanschluss verbunden ist.

  • Kontrollieren Sie die angeschlossenen Kabel auf einen festen Sitz und sichtbare Beschädigungen.

  • Starten Sie den Router neu.

  • Testen Sie die Internetverbindung anschließend erneut.

Internetverbindung bricht ab

  • Prüfen Sie die Verkabelung zwischen Router und Anschlussdose.

  • Testen Sie die Verbindung nach Möglichkeit mit einem anderen Endgerät.

  • Nutzen Sie bei einer WLAN-Verbindung testweise ein Netzwerkkabel, um mögliche WLAN-Probleme auszuschließen.

  • Starten Sie den Router neu und prüfen Sie, ob die Internetverbindung anschließend stabil bleibt.

Internetverbindung ist langsam

  • Prüfen Sie, ob mehrere Geräte gleichzeitig große Datenmengen übertragen, zum Beispiel durch Downloads oder Videostreaming.

  • Beenden oder reduzieren Sie diese Aktivitäten vorübergehend.

  • Testen Sie die Verbindung nach Möglichkeit über ein Netzwerkkabel.

  • Prüfen Sie die Internetgeschwindigkeit zusätzlich mit einem anderen Endgerät.

Problem tritt nur bei einem Endgerät auf

  • Testen Sie die Internetverbindung mit einem anderen Computer, Tablet oder Smartphone.

  • Starten Sie das betroffene Endgerät neu.

  • Prüfen Sie, ob die Software und die Gerätetreiber des betroffenen Endgeräts aktuell sind.

  • Besteht die Internetverbindung auf anderen Geräten ohne Probleme, prüfen Sie die Einstellungen des betroffenen Endgeräts.

Festnetz - DSL-Schaltung ohne Technikertermin

Nach der Bestellung Ihres DSL-Anschlusses leiten wir den Vorgang an unseren Vorleistungslieferanten weiter. Wir warten anschließend auf die Bestätigung des Schaltungstermins durch unseren Vorleistungslieferanten.

Schaltungstermin

Sobald wir den Schaltungstermin von unserem Vorleistungslieferanten erhalten, informieren wir Sie unverzüglich per E-Mail an Ihre bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse.

Der Schaltungstermin wird Ihnen auch online in Ihrem persönlichen Bereich angezeigt. Für den Login benötigen Sie Ihre Zugangsdaten.

Am Schaltungstag

  1. Schließen Sie Ihren DSL-Router am Schaltungstag bis 08:00 Uhr an.

  2. Der DSL-Router richtet sich automatisch ein. Ihr DSL-Anschluss wird im Laufe des Schaltungstages geschaltet.

  3. Nachdem der DSL-Anschluss erfolgreich geschaltet ist, können Sie Ihre Geräte, z. B. Ihr Telefon, anschließen.

Technikerbesuch

Für die Schaltung eines DSL-Anschlusses ist in manchen Fällen ein Techniker vor Ort erforderlich.

Mit der Bestätigung des Schaltungstermins durch unseren Vorleistungslieferanten wird geprüft, ob am Tag der Schaltung ein Technikerbesuch bei Ihnen vor Ort erforderlich ist, damit Sie an dem Schaltungstermin Ihren DSL-Anschluss nutzen können.

Ist kein Technikerbesuch bei Ihnen vor Ort erforderlich, können Sie Ihren DSL-Anschluss am Schaltungstermin nutzen und brauchen nicht vor Ort zu sein.

Festnetz - DSL-Schaltung mit Technikertermin

Nach der Bestellung Ihres DSL-Anschlusses leiten wir den Vorgang an unseren Vorleistungslieferanten weiter. Wir warten anschließend auf die Bestätigung des Schaltungstermins durch unseren Vorleistungslieferanten.

Schaltungstermin

Sobald wir den Schaltungstermin von unserem Vorleistungslieferanten erhalten, informieren wir Sie unverzüglich per E-Mail an Ihre bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse.

Der Schaltungstermin wird Ihnen auch online in Ihrem persönlichen Bereich angezeigt. Für den Login benötigen Sie Ihre Zugangsdaten.

Am Schaltungstag

  1. Schließen Sie Ihren DSL-Router am Schaltungstag bis 08:00 Uhr an.

  2. Der DSL-Router richtet sich automatisch ein. Ihr DSL-Anschluss wird im Laufe des Schaltungstages geschaltet.

  3. Nachdem der DSL-Anschluss erfolgreich geschaltet ist, können Sie Ihre Geräte, z. B. Ihr Telefon, anschließen.

Technikerbesuch

Für die Schaltung eines DSL-Anschlusses ist in manchen Fällen ein Techniker vor Ort erforderlich.

Mit der Bestätigung des Schaltungstermins durch unseren Vorleistungslieferanten wird geprüft, ob am Tag der Schaltung ein Technikerbesuch bei Ihnen vor Ort erforderlich ist, damit Sie an dem Schaltungstermin Ihren DSL-Anschluss nutzen können.

Ist ein Technikerbesuch bei Ihnen vor Ort erforderlich, wird ein Technikerbesuch beauftragt. Der Schaltungstermin ist gleichzeitig der Termin, an dem der Techniker vor Ort sein wird.

Der Technikertermin und die Tageszeit werden Ihnen online in Ihrem persönlichen Bereich angezeigt. Für den Login benötigen Sie Ihre Zugangsdaten.

Festnetz - Technikertermin für DSL-Schaltung verschieben

Können Sie oder Ihre volljährige Vertrauensperson zum vereinbarten Technikertermin nicht vor Ort sein, vereinbaren wir gerne einen neuen Termin mit Ihnen. Unsere Techniker können an unterschiedlichen Terminen für Sie da sein.

Für einen neuen Technikertermin benötigen wir eine Vorlaufzeit von mindestens drei Werktagen.

Technikertermin verschieben

Loggen Sie sich in Ihre persönliche Servicewelt ein. Dort können Sie den Termin für einen Techniker online verschieben.

Schaltung - Hilfestellungen bei Problemen

Schaltungstermin noch nicht angezeigt

  • Nach der Bestellung warten wir auf die Bestätigung des Schaltungstermins durch unseren Vorleistungslieferanten.

  • Sobald der Schaltungstermin bestätigt wurde, informieren wir Sie per E-Mail an Ihre bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse.

  • Der Schaltungstermin wird Ihnen auch online in Ihrem persönlichen Bereich angezeigt. Für den Login benötigen Sie Ihre Zugangsdaten.

DSL-Anschluss am Schaltungstag noch nicht nutzbar

  • Schließen Sie Ihren DSL-Router am Schaltungstag bis 08:00 Uhr an.

  • Der DSL-Router richtet sich automatisch ein.

  • Ihr DSL-Anschluss wird im Laufe des Schaltungstages geschaltet.

  • Schließen Sie Ihre Geräte, z. B. Ihr Telefon, erst an, nachdem der DSL-Anschluss erfolgreich geschaltet wurde.

Technikertermin nicht wahrnehmbar

  • Können Sie nicht vor Ort sein, kann Ihre volljährige Vertrauensperson den Technikertermin wahrnehmen.

  • Können weder Sie noch Ihre volljährige Vertrauensperson vor Ort sein, können Sie den Technikertermin online in Ihrer persönlichen Servicewelt nach dem Login verschieben.

  • Für einen neuen Technikertermin benötigen wir eine Vorlaufzeit von mindestens drei Werktagen.

Technikertermin und Tageszeit prüfen

  • Ist für die DSL-Schaltung ein Technikerbesuch erforderlich, wird ein Technikerbesuch beauftragt.

  • Der Schaltungstermin ist auch der Termin, an dem der Techniker vor Ort sein wird.

  • Den Technikertermin und die Tageszeit finden Sie online in Ihrem persönlichen Bereich. Für den Login benötigen Sie Ihre Zugangsdaten.

Festnetz - Dauer eines DSL-Umzuges

Die Dauer eines DSL-Umzugs beträgt in der Regel etwa 3 bis 4 Wochen, bis Ihre DSL-Verbindung am neuen Wohnort aktiviert ist.

DSL-Umzug frühzeitig beauftragen

Beauftragen Sie den DSL-Umzug so früh wie möglich. Damit Ihr Internetanschluss am ersten Tag nach Ihrem Umzug reibungslos funktioniert, empfehlen wir, uns mindestens 30 Tage im Voraus über Ihren Umzugstermin zu informieren.

Kennen Sie den genauen Umzugstermin noch nicht, teilen Sie uns bitte den frühestmöglichen Termin mit. So können wir Ihre Umzugsanfrage rechtzeitig planen.

Umzugstermin verschiebt sich

Ändert sich Ihr Umzugstermin und verschiebt sich auf einen späteren Zeitpunkt, kontaktieren Sie umgehend unseren Kundenservice. Je früher wir über die Verschiebung informiert werden, desto besser.

Eine Verschiebung des endgültigen Umzugstags ist bis spätestens 7 Tage vor dem geplanten Schaltungstermin möglich.

Festnetz - Checkliste für Ihren Umzug

Mit dieser Checkliste behalten Sie die wichtigsten Punkte für Ihren Festnetzanschluss beim Umzug im Blick.

Vor dem Umzug

  • Beauftragen Sie Ihren DSL-Umzug so früh wie möglich.

  • Informieren Sie uns mindestens 30 Tage im Voraus über Ihren Umzugstermin.

  • Kennen Sie den genauen Umzugstermin noch nicht, teilen Sie uns den frühestmöglichen Termin mit.

  • Prüfen Sie den Schaltungstermin für Ihren DSL-Anschluss in Ihrem persönlichen Bereich.

Wenn sich Ihr Umzugstermin ändert

  • Kontaktieren Sie umgehend unseren Kundenservice, wenn sich Ihr Umzugstermin auf einen späteren Zeitpunkt verschiebt.

  • Eine Verschiebung des endgültigen Umzugstags ist bis spätestens 7 Tage vor dem geplanten Schaltungstermin möglich.

Am Schaltungstag

  • Schließen Sie Ihren DSL-Router bis 08:00 Uhr an.

  • Der DSL-Router richtet sich automatisch ein.

  • Ihr DSL-Anschluss wird im Laufe des Schaltungstages geschaltet.

  • Schließen Sie Ihre Geräte, z. B. Ihr Telefon, an, nachdem der DSL-Anschluss erfolgreich geschaltet wurde.

Bei einem Technikertermin

  • Prüfen Sie den Technikertermin und die Tageszeit in Ihrem persönlichen Bereich.

  • Stellen Sie sicher, dass Sie oder Ihre volljährige Vertrauensperson zum vereinbarten Zeitpunkt vor Ort sind.

  • Können weder Sie noch Ihre volljährige Vertrauensperson vor Ort sein, verschieben Sie den Technikertermin online in Ihrer persönlichen Servicewelt.

  • Für einen neuen Technikertermin benötigen wir eine Vorlaufzeit von mindestens drei Werktagen.

Festnetz - Angabe der Vorbesitzerdaten beim DSL-Umzug

Mit den Vorbesitzerdaten kann der DSL-Umzug an Ihren neuen Wohnort ohne Technikertermin vereinfacht werden.

Daten des Vorbesitzers ermitteln

Nehmen Sie Kontakt mit dem Vorbesitzer, dem neuen Vermieter oder der Hausverwaltung auf und erfragen Sie folgende Angaben:

  • Name des Vorbesitzers

  • Telefonnummer des Vorbesitzers

  • Lage und Bezeichnung der Telefonanschlussdose (TAE)

DSL-Umzug beauftragen

Starten Sie die Beauftragung Ihres DSL-Umzugs in Ihrer Servicewelt.

Vorbesitzerdaten angeben

Tragen Sie die Daten des Vorbesitzers in das Auftragsformular ein.

DSL-Anschluss aktivieren

Nach der Beauftragung wird der DSL-Anschluss in der Regel innerhalb von wenigen Tagen aktiviert.

Festnetz - Anschaltegebühr bei einem DSL-Umzug

Für die Anschaltung Ihres Internetanschlusses am neuen Wohnort fällt eine einmalige Pauschale an. Die Höhe der Anschaltegebühr finden Sie in unserer Preisliste.

Leistungen der Anschaltegebühr

Die Anschaltegebühr deckt verschiedene Leistungen im Zusammenhang mit Ihrem Internetanschluss ab. Der Betrag wird anteilig berechnet und umfasst:

  • die Deaktivierung Ihres Internetanschlusses am bisherigen Standort

  • die Bereitstellung Ihres Internetanschlusses an der neuen Adresse

  • falls erforderlich, die Organisation eines Technikertermins für die Schaltung

Rufnummern

Wir kümmern uns auch um Ihre Rufnummern. Dabei unterstützen wir Sie entweder bei der Mitnahme Ihrer bestehenden Rufnummern und leiten alle erforderlichen Schritte ein oder stellen Ihnen neue Rufnummern für Ihren Internetanschluss zur Verfügung.

Festnetz - DSL-Router Einrichtung nach Umzug am neuen Standort

Mit einem Umzug ändern sich möglicherweise nicht nur Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Auch Ihre Heimgeräte, darunter Ihr DSL-Router, müssen möglicherweise neu konfiguriert werden.

Firmware-Aktualisierung

Wir empfehlen, vor dem Umzug eine Firmware-Aktualisierung für Ihren DSL-Router durchzuführen. So soll sichergestellt werden, dass Ihr DSL-Router auch an Ihrem neuen Wohnort einwandfrei funktioniert.

DSL-Router Anschluss

Schließen Sie Ihren DSL-Router am Tag der Schaltung selbstständig an, damit Sie Ihren Internetzugang und Telefonanschluss am neuen Standort nutzen können.

Der DSL-Router sollte am Schaltungstag bis spätestens 08:00 Uhr angeschlossen sein.

Setzen Sie Ihren DSL-Router anschließend auf die Werkseinstellungen zurück. Die zuvor durchgeführte Firmware-Aktualisierung bleibt dabei erhalten.

Umzug - Hilfestellungen bei Problemen

Umzugstermin verschiebt sich

  • Kontaktieren Sie umgehend unseren Kundenservice, wenn sich Ihr Umzugstermin auf einen späteren Zeitpunkt verschiebt.

  • Eine Verschiebung des endgültigen Umzugstags ist bis spätestens 7 Tage vor dem geplanten Schaltungstermin möglich.

Vorbesitzerdaten fehlen

  • Nehmen Sie Kontakt mit dem Vorbesitzer, dem neuen Vermieter oder der Hausverwaltung auf.

  • Erfragen Sie den Namen und die Telefonnummer des Vorbesitzers sowie Lage und Bezeichnung der Telefonanschlussdose (TAE).

  • Tragen Sie die Vorbesitzerdaten bei der Beauftragung des DSL-Umzugs in das Auftragsformular ein.

Technikertermin kann nicht wahrgenommen werden

  • Können Sie zum vereinbarten Technikertermin nicht vor Ort sein, kann Ihre volljährige Vertrauensperson den Termin wahrnehmen.

  • Können weder Sie noch Ihre volljährige Vertrauensperson vor Ort sein, verschieben Sie den Technikertermin online in Ihrer persönlichen Servicewelt.

  • Für einen neuen Technikertermin benötigen wir eine Vorlaufzeit von mindestens drei Werktagen.

DSL-Router funktioniert nach dem Umzug nicht wie erwartet

  • Führen Sie vor dem Umzug eine Firmware-Aktualisierung für Ihren DSL-Router durch.

  • Schließen Sie den DSL-Router am Schaltungstag bis spätestens 08:00 Uhr an.

  • Setzen Sie den DSL-Router auf die Werkseinstellungen zurück. Die zuvor durchgeführte Firmware-Aktualisierung bleibt dabei erhalten.

Festnetz - Grundversorgung

In Deutschland besteht ein Anspruch auf Versorgung mit Telekommunikationsdiensten. Dieser Anspruch ist im Telekommunikationsgesetz (TKG) geregelt.

Nach dem TKG besteht ein Anspruch auf Versorgung mit einem Mindestangebot an Telekommunikationsdiensten. Der Anspruch umfasst auch den hierfür notwendigen Anschluss an ein öffentliches Telekommunikationsnetz und besteht für eine Hauptwohnung oder einen Geschäftsort. Mit dem Anspruch wird das Recht auf eine angemessene soziale und wirtschaftliche Teilhabe verwirklicht.

Mindestangebot

Zum Mindestangebot zählen:

  • Sprachkommunikationsdienste, also Telefonie

  • ein schneller Internetzugangsdienst für eine angemessene soziale und wirtschaftliche Teilhabe

Die Grundversorgung wird von der Telekom Deutschland GmbH erbracht.

Eigentümer

Wenn Sie Eigentümer einer Immobilie sind und die Immobilie noch nicht an ein öffentliches Telefonnetz angeschlossen ist, z. B. bei einem Neubau, können Sie die Grundversorgung über die Bauherrenberatung der Telekom Deutschland GmbH beantragen.

Die Grundversorgung kann online oder telefonisch beantragt werden. Telefonisch erreichen Sie die Bauherrenberatung kostenfrei unter 0800 330 19 03:

  • montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr

  • samstags von 08:00 bis 16:00 Uhr

Mieter

Wenn Sie Mieter einer Immobilie sind und die Immobilie noch nicht an ein öffentliches Telefonnetz angeschlossen ist, wenden Sie sich an den Eigentümer der Immobilie.

Der Eigentümer der Immobilie kann die Grundversorgung bei der Telekom Deutschland GmbH beantragen.

Festnetz - Mitversorgung

Eigentümer

Wenn Sie Eigentümer einer Immobilie sind und der Hausanschluss über eine andere Hausnummer bzw. über das Nachbargebäude an das Telefonnetz angeschlossen ist, können Sie die Mitversorgung über die Bauherrenberatung der Telekom Deutschland GmbH beantragen.

Die Mitversorgung kann online oder telefonisch beantragt werden. Telefonisch erreichen Sie die Bauherrenberatung kostenfrei unter 0800 330 19 03:

  • montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr

  • samstags von 08:00 bis 16:00 Uhr

Mieter

Wenn Sie Mieter einer Immobilie sind und der Hausanschluss über eine andere Hausnummer bzw. über das Nachbargebäude an das Telefonnetz angeschlossen ist, wenden Sie sich an den Eigentümer der Immobilie.

Der Eigentümer der Immobilie kann die Mitversorgung bei der Telekom Deutschland GmbH beantragen.

Mitversorgung

Bei einer Mitversorgung ist wichtig, dass die Mitversorgung in der Datenbank der Telekom Deutschland GmbH eingetragen ist. Dies bietet unter anderem folgende Vorteile:

  • Die Schaltung des DSL-Anschlusses kann an der richtigen Adresse durchgeführt werden.

  • Der Techniker kann direkt die richtige Adresse finden, um den DSL-Anschluss zu schalten.

  • Der Techniker kann im Falle einer möglichen Störung vor Ort zeitnah eine Entstörung durchführen.

  • Rettungsdienste können im Notfall schnell vor Ort sein, da der Standort über die Adressdatenbank der Telekom direkt ermittelt wird.

Festnetz - Hausanschluss

Ein Hausanschluss ist der Punkt, an dem die Leitung des Netzbetreibers endet und in Ihr Haus führt.

Der Hausanschluss für DSL befindet sich in der Regel als Kasten in einem Kellerraum, wo auch Strom und Wasser in das Haus gelangen. Er besteht aus verschiedenen Komponenten, darunter die Internet- und Telefonleitung. Anschlussdosen und Router werden für die Verbindung mit dem DSL-Netzwerk verwendet und ermöglichen den Zugang zu Internet und Telefonie.

Zugang zum Hausanschluss

Der Standort des Hausanschlusses ist wichtig, da ein Servicetechniker möglicherweise Zugang benötigt, um Ihren Internetzugang einzurichten.

Grundstück ohne Hausanschluss

Ist Ihr Grundstück nicht an das öffentliche Netz angeschlossen, muss der Hauseigentümer einen Hausanschluss einbauen lassen.

Als Mieter oder Eigentümer können Sie eine Grundversorgung beantragen.

Festnetz - Telefonanschlussdose

Über die Telefonanschlussdose wird Ihr Router mit dem Netzwerk verbunden und die Internetverbindung hergestellt.

Zugang zur Telefonanschlussdose

Für die Installation oder Wartung benötigen entweder der Techniker oder Sie selbst Zugang zu den Anschlussdosen in Ihrem Wohnraum.

Stellen Sie sicher, dass die Anschlussdosen am Schaltungstag frei zugänglich sind. Entfernen Sie dafür vorab Möbel oder andere Gegenstände, die den Zugang versperren.

DSL-Router anschließen

Für eine Internetverbindung über DSL werden Telefondosen verwendet, die beispielsweise als „TAE001“ oder „TAE002“ gekennzeichnet sind.

Schließen Sie den Router mit dem mitgelieferten DSL-Kabel an.

Festnetz - DSL- Endleitung

Die Verbindung vom Hausanschluss zur Telefonanschlussdose (TAE) wird als „Endleitung“ bezeichnet. Sie verläuft typischerweise vom Keller bis zum Wohnraum und ist Voraussetzung für die technische Verbindung des DSL-Anschlusses.

Verantwortung des Hauseigentümers

Der Hauseigentümer ist dafür verantwortlich, die Endleitung als Teil der Innenverkabelung des Gebäudes funktionsfähig und instand zu halten.

Endleitung funktioniert nicht

Wird während der Schaltung festgestellt, dass die Endleitung nicht ordnungsgemäß funktioniert, empfehlen wir Ihnen, einen Elektroinstallateur mit der Behebung des Problems zu beauftragen.

Nur so können wir Ihnen den gewünschten DSL-Anschluss bereitstellen.

Die Kosten für die Reparatur der Endleitung sind vom Hauseigentümer zu tragen.

Festnetz - Zuständigkeiten beim DSL - Anschluss

Bei der Bereitstellung Ihres Internetanschlusses sind verschiedene Parteien für unterschiedliche Bereiche zuständig.

Grundversorgung

Ist das Grundstück noch nicht mit dem öffentlichen Netzwerk verbunden, beispielsweise bei einem Neubau, ist der Hauseigentümer dafür verantwortlich, eine Teilnehmeranschlussleitung zu verlegen und einen Hausanschluss einzurichten.

Für diese grundlegende Versorgung kann der Hauseigentümer die Bauherrenberatung der Deutschen Telekom online unter https://www.telekom.de/hilfe/bauherren oder telefonisch beauftragen.

Telefonisch erreichen Sie die Bauherrenberatung kostenfrei unter 0800 330 19 03:

  • montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr

  • samstags von 08:00 bis 16:00 Uhr

Innenverkabelung

Die Innenverkabelung (Endleitung) verbindet den Hausanschluss mit den entsprechenden Anschlussdosen in Ihren Räumen.

Die Innenverkabelung muss von einem Elektriker installiert werden. Dafür ist der Hauseigentümer zuständig.

Auch für die Reparatur defekter Anschlussdosen ist der Hauseigentümer zuständig.

Internetanschluss

Sobald die grundlegende Versorgung und die Innenverkabelung abgeschlossen sind, können Sie Ihren Internetanschluss bestellen.

In der Regel ist für die Aktivierung des Anschlusses ein Technikerbesuch erforderlich. Der Techniker benötigt Zugang zum Hausanschluss und zur Anschlussdose.

Wir prüfen, ob ein Techniker vor Ort erforderlich ist. Bei Bedarf organisieren wir einen Techniker für den DSL-Anschluss.

Voraussetzungen - Hilfestellungen bei Problemen

Grundstück nicht an das öffentliche Netz angeschlossen

  • Ist das Grundstück noch nicht mit dem öffentlichen Netzwerk verbunden, beispielsweise bei einem Neubau, ist der Hauseigentümer dafür verantwortlich, eine Teilnehmeranschlussleitung zu verlegen und einen Hausanschluss einzurichten.

  • Für die Grundversorgung kann der Hauseigentümer die Bauherrenberatung der Deutschen Telekom online unter https://www.telekom.de/hilfe/bauherren oder telefonisch beauftragen.

  • Telefonisch erreichen Sie die Bauherrenberatung kostenfrei unter 0800 330 19 03:

    • montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr

    • samstags von 08:00 bis 16:00 Uhr

Innenverkabelung oder Anschlussdose defekt

  • Die Innenverkabelung (Endleitung) verbindet den Hausanschluss mit den entsprechenden Anschlussdosen in Ihren Räumen.

  • Die Innenverkabelung muss von einem Elektriker installiert werden. Dafür ist der Hauseigentümer zuständig.

  • Auch für die Reparatur defekter Anschlussdosen ist der Hauseigentümer zuständig.

  • Wird während der Schaltung festgestellt, dass die Endleitung nicht ordnungsgemäß funktioniert, empfehlen wir Ihnen, einen Elektroinstallateur mit der Behebung des Problems zu beauftragen.

  • Die Kosten für die Reparatur der Endleitung sind vom Hauseigentümer zu tragen.

Hausanschluss über Nachbargebäude

  • Ist der Hausanschluss über eine andere Hausnummer bzw. über das Nachbargebäude an das Telefonnetz angeschlossen, kann der Eigentümer der Immobilie die Mitversorgung über die Bauherrenberatung der Telekom Deutschland GmbH beantragen.

  • Mieter wenden sich dafür an den Eigentümer der Immobilie.

  • Bei einer Mitversorgung ist wichtig, dass die Mitversorgung in der Datenbank der Telekom Deutschland GmbH eingetragen ist.

Hausanschluss oder Telefonanschlussdose nicht zugänglich

  • Für die Aktivierung des DSL-Anschlusses ist in der Regel ein Technikerbesuch erforderlich.

  • Der Techniker benötigt Zugang zum Hausanschluss und zur Anschlussdose.

  • Stellen Sie sicher, dass die Anschlussdosen am Schaltungstag frei zugänglich sind. Entfernen Sie dafür vorab Möbel oder andere Gegenstände, die den Zugang versperren.

  • Wir prüfen, ob ein Techniker vor Ort erforderlich ist, und organisieren bei Bedarf einen Techniker für den DSL-Anschluss.

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